Alles um den Maschinen- und Anlagenschutz

  • Überstrom-Schutzeinrichtungen
  • Leitungen und Kabel
  • Querschnittbestimmungen
  • Installation in Räumen
  • Prüfung der Schutzmassnahmen
  • Prüfung der Betriebsmittel
  • Übungen mit umfangreichem Fragenkomplex

Alles um den Personenschutz

  • Überstrom-Schutzeinrichtungen
  • Leitungen und Kabel
  • Querschnittbestimmungen
  • Installation in Räumen
  • Prüfung der Schutzmassnahmen
  • Prüfung der Betriebsmittel
  • Übungen mit umfangreichem Fragenkomplex

Komponenten kennenlernen

  • Verbindungen, Klemmen
  • Schmelzsicherungen
  • Leitungsschutzschalter
  • Motorschutzschalter
  • Schütz, Relais, Halbleiter
  • Befehls- und Meldegeräte
  • Asynchronmotor
  • Je nach Bedarf
  • kundenspezifische Komponenten

Stromlaufpläne – lesen und verstehen

Effiziente und effektive Fehlerlokalisierung bei Anlagen und Maschinen mit Hilfe von aussagekräftigen und „verstandenen“ Stromlaufplänen

  • Funktionsweise, Wirkungsweise, Kenndaten und Einsatz von Schutz- und Schaltgeräten, Sensoren, Aktoren und Antrieben
  • Aufbau von Symbolen, Anschlussbezeichnungen, Betriebsmittelkennzeichen
  • Aufbau von Stromlaufplan, Leistungsteil und Steuerteil
  • Vorgehensweise bei der Erstellung eines Stromlaufplanes, Informationen für die Produktion, Auswirkungen in der Produktion bei der Steuerungsherstellung
  • einzuhaltende Konstruktionsregeln
  • Stromlaufplan für die verbindungsorientierte und programmorientierte Steuerungen
  • Stromlaufplan für die wichtigsten Grundschaltungen (Direktanlauf, Wendeschützschaltung, …..)
  • Stromlaufplan als Grundlage für eine SPS-Programmierung (Programmerstellung)

Schaltanlagenbau – vom Bauteil zur fertigen Steuerung

  • planen, Stromlaufplan und Aufbauplan erstellen (händisch oder mit CAD)
  • Komponenten auflegen
  • bohren (manuell oder mit CNC)
  • Kabelkanäle und Hutschienen befestigen
  • bestücken
  • verdrahten
  • inbetriebsetzen, Probebetrieb
  • praktische Übungen

Am Ende des Seminares können die Teilnehmer die produzierten Montageplatten für Schulungszwecke in die Firma mitnehmen.

Voraussetzung

Stromlaufpläne lesen können

Voraussetzung

Betriebsmittel kennen

Schütz und Relais – Schützschaltungen

  • Werkzeuge kennenlernen, Datenblätter recherchieren, Hersteller, Preise (Kabelschneid-, Abisolier-, Crimp-Zange)
  • Umgang mit Litzen (abschneiden, abisolieren, crimpen, verwenden von einfachen und doppelten Aderendhülsen)
  • gebräuchliche Komponenten und Bauteile einer Steuerung
  • Befehls- und Meldegeräte, Schaltgeräte, Relais, Schütz
  • Grundlagen Stromlaufplan
  • Aufbau von Symbolen
  • wichtige und gebräuchlichste Symbole, Kennzeichen, Kennziffern, Farben
  • Aufbau eines Stromlaufplanes, Unterschied von „freier-„ und „Zwangs“-Verdrahtung
  • Beispiel Selbsthalteschaltung, Erweiterung mit Meldeleuchte „in Betrieb“ und „Störung“
  • Verdrahtungsübungen am Beispiel Selbsthalte-, Wendeschütz-, YD-Schaltung

Antriebe – Asynchronmotor

  • Aufbau
  • Klemmbrett
  • Typenschild
  • Baugrösse
  • Bauformen
  • Drehzahlen
  • Schutzarten
  • Kühlung
  • Betriebsarten
  • Isolierstoffklassen
  • Anlassverfahren
  • Drehzahlverstellung
  • Kennlinien
  • Motorschutz
  • Formeln
  • Beispiele

Antriebe – Asynchronmotor – Frequenzumrichter

In Absprache zwischen VEM und MET werden bei den LehrAbschlussPrüfungen LAP Frequenzumrichter der Type G110 von SIEMENS verwendet.

Der Teilnehmer lernt den prinzipiellen Aufbau, Funktion und Einsatz der Frequenzumrichter kennen. Sie erlernen die Konfigurations-Software zu handhaben und werden in die Lage versetzt, den G110 in Betrieb zu nehmen, Applikationsfunktionen einzusetzen und Fehler zu beheben. Bedienung, Einstellung und applikations-bezogene Funktionen werden erklärt und durch Übungen vertieft.

  • Grundlagen der Umrichtertechnik, Unterschiede zum Netzbetrieb
  • 3-phasige und 1-phasige Frequenzumrichter
  • Produktübersicht SINAMICS G110
  • digitale und analoge Eingänge und Ausgänge
  • Inbetriebnahme mit Basic Operator Panel BOP
  • Inbetriebnahme mit PC-Tool STARTER
  • U/f-Kennline und Vektorregelung
  • Umrichterfunktionen (Fangen, Bremswiderstand, DC-Bremse, PID-Regler…)

Steuerungen – microSPS LOGO

„logische“ Funktionsblöcke verstehen, verknüpfen und anwenden können, um die Basis für eine weiterführende SPS-Programmierung zu schaffen.

  • Stromlaufplanerstellung für die microSPS am Beispiel LOGO
  • Begriffe aus der Informatik
  • was ist eine microSPS
  • Aufbau und Leistungsmerkmale der Hardware
  • Funktionalität der Software
  • Arten und Wirkungsweise von Funktionsblöcken
  • Grund- und Sonderfunktionen verstehen und Anwenden
  • Funktionsblöcke logisch miteinander verknüpfen
  • Programme für Steuerungsaufgaben erstellen und dokumentieren
  • Übungsbeispiele am PC erstellen

Steuerungen – SPS Siemens S7 (200, 300, 1200)

„logische“ Funktionsblöcke verstehen, verknüpfen und anwenden können, um die Basis für eine weiterführende SPS-Programmierung zu schaffen.

  • Wiederholung Stromlaufplanerstellung für die SPS am Beispiel S7
  • Wiederholung des Lehrstoffinhaltes der Berufsschule
  • Funktionsblöcke logisch miteinander verknüpfen
  • Programme für Steuerungsaufgaben erstellen und dokumentieren
  • Übungsbeispiele am PC erstellen

Sensoren im Überblick

  • mechanische
  • induktive
  • kapazitive
  • optische
  • akustische
  • magnetische
  • RFID
  • Geber, Inkremental-, Absolutwert-, Resolver
  • kundenspezifische
  • praktische Übungen, Anschlüsse, Kabel
Voraussetzung

Betriebsmittel kennen

KNX für Einsteiger

Die Seminarteilnehmer erlernen die Grundlagen zum Schalten und Dimmen von Beleuchtungen sowie einer Jalousie-Steuerung unter der Programmiersoftware ETS5 (aktuellste Version).

Durch die Diagnose von physikalischen Adressen und Telegrammen entwickeln die Teilnehmer die Fähigkeit, Fehler zu diagnostizieren und zu beheben.

Nach abgeschlossenem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, einfache KNX-Projekte selbständig zu projektieren und in Betrieb zu nehmen.

  • Einführung in den Europäischen InstallationBus
  • Sinnvoller Einsatz – Vorteile von KNX- gegenüber konventionellen Elektro-Installationen
  • Grundlagen der Datenübertragung
  • Bustechnik des KNX
  • Übertragungsprotokoll des KNX
  • Topologie – Linien- und Geräte-Anordnung im Gebäude
  • Busteilnehmer – Arten der Geräte, was gibt es auf dem Markt
  • Installations- und Montage-Richtlinien
  • Aufbau und Funktionen des Programmes ETS5
  • Übungen zum Thema Schalten, Dimmen, Jalousiesteuerung, einfache Verknüpfungen
  • Diagnose und Telegrammanalyse
  • Service und Fehlersuche mit Hilfe des ETS5

Messtechnik

  • Gleich- und Wechselspannung
  • Einteilung von Messgeräten, Messgenauigkeit
  • Analoge und digitale Messgeräte
  • Messwandler
  • Elektrizitätszähler
  • Messen elektrischer Grössen
  • Messen nicht-elektrischer Grössen