WAVE Trophy Tagesbericht #3, Etappe „Mittersill -> Mallnitz“ (24.09.2018)

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Heute geht’s über den Großglockner. Gestern Abend wurde schon fleißig Wetterbericht studiert, damit sich die Teilnehmer auf die Passüberquerung einstellen können. Da ausgerechnet gestern und heute ein Sturm über Österreich fegt, ist die Temperatur auf bis zu -6° Celsius abgesackt – was natürlich für die Waver mit Elektrozweirad eine Hürde darstellt. Beim Frühstück spricht sich schnell herum, dass die Überfahrt für Motorräder gesperrt ist. Die Roller und Motorrad Crews werden die Strecke somit über Lienz bewältigen, also den Pass umfahren.

Wir düsen um 09:30 vom Hotel los und fahren Richtung Großglockner Hochalpenstraße. Bereits bei der Anfahrt wird schnell klar, dass die warmen Temperaturen Geschichte sind, denn schon während dem ersten Kilometer nach der Mautstelle machen sich Schnee und eiskalter Wind bemerkbar. Beim passieren des Schranken sehen wir im Vorbeifahren die HBC Elektroroller Crew auf dem Parkplatz stehen. Wir fragen uns, wie deren Tag verlaufen wird.

Während des Anstiegs machen wir laufend Fotos und dokumentieren unsere Strecke. Das heißt, wir bleiben jede Kurve mit halbwegs interessantem Ausblick stehen, der „agile“ springt raus und lässt 20-30 Schnappschüsse durch. Beim dritten Stopp beschließe Ich, die Jacke gar nicht mehr aus zu ziehen, so einen „Zapfen“ hat es. Kurz vor der Passhöhe halten wir in einem kleinen Cafê, trinken zwei Espressi und schauen den anderen beim Ladesäule hantieren zu. Die Batterie unseres BMWs hat 94 Ah, wodurch wir noch 51% Restladung und somit überhaupt keinen Bedarf haben Strom zu tanken. Die Überquerung der Passhöhe ist leider enttäuschend, der Nebel behindert jegliche Sicht auf umliegende Bergspitzen und interessante Ausblicke. Bei der Abfahrt machen wir einige tolle Bilder, unter anderem in einem Tunnel. In diesem pfeift uns der Wind derart um die Ohren, dass sich das iPhone aufgrund der Kälte selbst abwürgt. Die Abfahrt dauert circa eine Stunde und es scheint, als ob sich der Nebel langsam verzieht. Blöd gelaufen, die Überfahrt war aber auch ohne klarer Sicht lässig.

Angekommen in Heiligenblut gönnen wir uns einen Leberkäsesemmel, im Cafê gibt’s was zu trinken. Dieser Stopp is rein optional und dient nur zum Zwischenladen der Fahrzeuge, trotzdem gibt’s um 14:15 eine Rede des Bürgermeisters. Wir verstehen allerdings nicht warum, die anderen Teilnehmer auch nicht und die elektrotechnische Support Crew auch nicht. Die letzteren leisten übrigens super Arbeit, ich hoffe der Veranstalter spendiert denen auch mal einen „Leabrkäs“. Um 14:30 werden wir angewiesen uns bis um 15:00 in das 60 km entfernte Mallnitz zu begeben, denn der Veranstalter hat laut einem Gruppenleiter kurzfristig beschlossen, dass er den Fototermin eine Stunde vorverlegt. Die Teilnehmer fahren nach und nach ab und jedem ist klar, dass sich das nicht ausgeht. Aber diese kurzfristige Planabweichung ist bestimmt wohl durchdacht. (Vermutlich nicht.)

Es geht sich natürlich nicht aus. Der Fototermin läuft komplett chaotisch ab, die Kommunikation lässt zu wünschen übrig – keiner kennt sich aus und alle stehen in der Kälte. Dafür sehen wir bildhübsche Wildpferde, kleine Wildschweinchen und freilaufende Kühe, auch schön. Und die Gespräche mit den anderen Teilnehmern sind wie immer spitze.

Jetzt geht’s im Convoy zum Besucherzentrum des Nationalparks Hoher Tauern. Wir bekommen anhand einer Präsentation Eindrücke des Gebiets vermittelt, anschließend können wir über Videoräume weitere Informationen erhalten. Danach fahren wir in unsere Pension, den Jägerhof in Mallnitz. Wir werden von Hausherrin Erika freundlich empfangen und bekommen von ihrer Mutter ein „Schnäpsle“ angeboten, denn ihrer Meinung nach hat man das bei dieser Kälte nötig. Erikas Mama soll Recht behalten.

WAVE Trophy Tagesbericht #2, Etappe „Stams -> Mittersill“ (23.09.2018)

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Nach einer erholsamen Nacht in komfortablen Hotelbetten läutet der Wecker um 07:30. Frühstücksbuffet gibt’s von 07:45-08:30, der Hotelier wurde laut eigenen Aussagen vom Veranstalter gebeten, alle Teams bis 08:30 auf den Weg zu schicken. Verständlich, unser erstes Etappenziel Reith im Alpbachtal ist 89 Kilometer entfernt und manche Fahrzeuge schaffen das nicht in einem Atemzug. In Reith werden wir bei der Talstation der Reitherkogelbahn von Andrea mit Mikrofon empfangen und zu unserem Parkplatz eingewiesen. Es stellen sich ein älterer Herr und eine ältere Dame vor, die uns heute eine organisierte Tour durch die Gemeinde geben, jeweils auf Deutsch und Englisch. Im Laufe dieser Führung besuchen wir diverse Örtlichkeiten und bekommen historische und gesellschaftliche Eindrücke vermittelt. Eine Stunde später gelangen wir wieder zum Ausgangsplatz, bekommen Verpflegung und schießen das offizielle WAVE Austria 2018 Foto.

Nun geht’s auf nach Schwaz, eine Ortschaft 17 km entfernt. Andrea, die Interviewerin betonte bei unserer Ankunft Schwaz als „Schwahz“, nicht „SCHWATZ!„, wie es eigentlich heißt. Wir werden höflich von der Dialektpolizei aufmerksam gemacht, dass Andrea den Gemeindenamen falsch betont. Anders formuliert, ein zufällig vorbeigehender Rentner motzt uns an, dass wir gefälligst „gscheid redn“ sollen. Wir können seinen Einwand nachvollziehen. (Vermutlich nicht.)

Wir treffen uns alle bei einem künstlerischen Gebilde neben einem kleinen Fluss. Zu trinken gibt’s frischen Apfelsaft von lokalen Bauern. Will man gespritzten statt puren Apfelsaft, füllen die Bäuerinnen gerne Wasser nach – aus dem Dorfbrunnen mit bester Trinkwasserqualität. Nach circa einer halben Stunde eröffnet ein Gemeindemitarbeiter den eigentlich Akt, die Weihung der neu erbauten Stromzapfsäule der Stadtwerke Schwaz (SCHWATZ!). Der Bürgermeister, ein leitender Ingenieur und der Pfarrer sagen jeweils 5 Minuten themenspezifischen Inhalt, dann findet die Weihung statt. Um 15:30 fahren wir aus Schwaz (SCHWATZ!) los und machen uns auf die Socken Richtung Mittersill über den Gerlospass. Mal schauen, ob wir auf der Strecke ein paar „Hängengebliebene“ treffen.

Angekommen in Mittersill werden wir von der Vorsitzenden des Tourismusverbandes Hohen Tauern empfangen, es findet eine Führung durch das Nationalparkzentrum statt. Die Ladesituation gestaltet sich auf dem Parkplatz etwas schwierig, da nicht genug Lademöglichkeiten zur Verfügung stehen. Deshalb grasen wir den Ort nach Zapfsäulen ab und finden vier Stück: Zwei beim Rathaus, eine bei der Hypo Bank und eine bei der lokalen Gärtnerei. Andere Schlaumeier sind natürlich auch auf diese Idee gekommen, weshalb wir ein paar Minuten warten müssen… die Video Crew war nämlich schon vor uns da. Anschließend gibt’s im Nationalparkzentrum Abendessen. Beim Briefing zeigt der Organisator eine Fassung des aktuellen WAVE Films, welcher hier zu finden ist: https://www.youtube.com/watch?v=TQshsLmfoQU

Schauen wir auf den Tag zurück können wir getrost sagen, dass das ein „ruhiger“ Sonntag war. Die Strecken waren schön, die Etappenziele gemütlich und ein Espresso auf der Bergkuppe war auch drinnen. Wir freuen uns auf morgen, da geht’s über den Großglockner. Das wird vermutlich actionreicher, zumindest hoffen wir das.

WAVE Trophy Tagesbericht #1, Etappe „Wangen im Allgäu -> Stams“ (22.09.2018)

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Tagwache um 07:00, Wasch- und Munterwerdzeit. Die Nacht war kurz, in Anbetracht des tollen Vorabends aber komplett gerechtfertigt. Die Sauters legen viel wert auf Gastfreundschaft und Geselligkeit, was unseren kurzen Aufenthalt äußerst lustig und unterhaltsam macht. Zum Frühstück gibt es hiesige Bretteljause nach Allgäuer Art, sprich Brot, Käse, Speck und frische Butter. Wahrlich hervorragend. Um 08:15 machen wir uns auf den Weg nach Wangen zum Parkplatz #2, wo sich alle Teilnehmer gestaffelt um 08:30 versammeln. Da wir zu spät wegfahren, haben wir für die Strecke nur 15 Minuten Zeit. Wir werden aber noch rechtzeitig ankommen. (Vermutlich nicht.)

Am Parkplatz angekommen, fängt unter den Teilnehmern die erwartete Fachsimpelei und freundschaftliche Diskussion an. Wir lernen viele interessante und nette Teams kennen, unter anderem der E-Car Sharing Anbieter Mühlferdl, der Elektromotorradhersteller Johammer aus Bad Leonfelden, @Lux aus Böhmer, die @BHC aus Biberach und die @EYoungster von Phönix Contact. Es werden Erfahrungen ausgetauscht, Bekanntschaften geschlossen und die Autos zwischen  geladen. Ich bin mir sicher, dass alles korrekt im Zeitplan verlaufen wird. (Vermutlich nicht.)

Nach gut einer Stunde beginnt für Gruppe 1 die Abfahrt zum Marktplatz in die Oberstadt. Wir, Gruppe 3, und Gruppe 2 fahren in jeweils einer halben Stunden Abstand hoch. Jedes Team reiht sich mit seinem Fahrzeug in die Kolonne zum Startlinie ein, wir natürlich auch. Nach einem kurzen Interview an der Startlinie fällt für uns um 10:44 der Startschuss. Da bei uns einige Fahrzeuge mit geringer Reichweite mitfahren, wurde für Gruppe 3 eine andere Strecke geplant. Die Gruppen 1 und 2 werden sich über Frastanz nach Stams begeben, wir über Hittisau. Wir machen uns nun auf den Weg zum ersten Etappenziel, Leutkirch im Allgäu. Also genau der Ort, von wo wir 2 Stunden vorher gekommen sind. Das ist sicher ein Zufall. (Vermutlich nicht.)

Angekommen in Leutkirch werden wir auf den Dorfplatz geführt und erneut interviewt, die Stadt hat heute nämlich Mobilitätstag. Wir erhalten Bons für Essen und Trinken, welche wir in Allgäuer Maultaschen und lokales Härle Weizenbier eintauschen. Am Marktplatz herrscht reges Feiern und Treiben, nach einer kurzen Rundschau gönnen wir uns noch ein paar Crêpes mit Team Speicher. Coole Gespräche, nette Leute. Um 13:04 machen wir uns auf den Weg nach Hittisau. Da wir die Landschaft genießen wollen und die Zeit nicht drängt, planen wir die Route über Balderschwang. Diese Strecke ist zwar ca. 10-15 Kilometer länger, dafür schöner und interessanter.

In Hittisau werden wir von einem vorarlberger Supporter direkt zu einer Gleichstrom Schnellladesäule verwiesen – super Sache, unser Auto wird dadurch in 20 Minuten auf 94% geladen. Am Dorfplatz treffen wir eine nette Dame vom Tourismusbüro, welche den WAVE Teilnehmern „Willkommenssäckle“ mit einer Dose Kräutersalz der Gemeinde überreicht. Die Rallye fordert zudem ihr erstes Opfer, ein Elektroroller der Marke Trinity. Nachdem fünf Leute eineinhalb Stunden den Motor-Controller mühseelig aus- und wieder eingebauen, kommt man zum Schluss, dass für den Roller die Reise vermutlich zu Ende ist.

Wir fahren nun 168km von Hittisau über Schoppernau, Lech und Stuben nach Stams während wir die Sonne beim Untergehen betrachten. Unser Auto kommt mit Klimaanlage 230km, durch die 1400 Höhenmeter wird diese Reichweite natürlich deutlich vermindert. Es wird spannend, was morgen die Elektroroller Fahrer für Erfahrungsberichte erstatten… denn die kommen mit einer Ladung ca. 50km, die Ladedauer beträgt laut eigenen Angaben ca. 2.5 Stunden, die Maximalgeschwindigkeit 50km/h und die Abfahrtzeit 16:30.

In der Stift Stams angekommen werden unsere Fahrzeuge von einem Abt „gesegnet“, anschließend wird uns von den lokalen Köchinnen  Schnitzel mit Kartoffelsalat serviert. Nach dem Essen erhalten wir eine kurze Führung durch die Kirche. Müde fahren wir zu unserer Unterkunft, das Hotel Stern in Obsteig. Wir lassen den Abend in einer geselligen Runde an der Hotelbar ausklingen und lehnen jegliches Bier ab. (Vermutlich nicht.)

WAVE Trophy Tagesbericht #0, Etappe „Anreise nach Wangen“ (21.09.2018)

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Anreisetag. Gut bepackt fahren wir, Kurt und Daniel mit Maskottchen Äffle, im BMW i3 von Altach nach Wangen im Allgäu. Oben angekommen werden wir mit einer Beschilderung durch die Oberstadt gelotst, welche uns kurz vor Ende am Marktplatz über einen roten Teppich führt und man uns ein Mikrofon entgegen hält – wir sind offensichtlich beim Event Center angelangt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde folgen wir der Beschilderung weiter und gelangen zum Parkplatz #2, einen der beiden Sammelpunkte der Teams. Wir spendieren dem Auto Strom, ziehen unsere „Tschöpa“ an und mischen uns unter die anderen Teams. Noch ist die Gesprächskultur eher zurückhaltend, denn es kennen sich bisher nur jene Teilnehmer, die schon bei einer vorangegangenen WAVE dabei waren. Ein Blick über den Parkplatz zeigt, dass viele unterschiedliche Fahrzeugtypen und Marken vertreten sind: elektrische Klein- und Mittelklassewagen, Elektroroller, Elektromotorräder, Experimentalfahrzeuge und elektrische Kleinbusse. Nur Elektro-Quad können wir keines finden.

Nach einer Stunde beginnt das Rahmenprogramm – entweder eine Stadtführung durch die Oberstadt Wangens oder einen Blick in ein Kraftwerk von Wangens Energieversorgungsunternehmen. Da valcanover engineering 20 Jahre Steuerungen für Kleinkraftwerke realisiert hat, ist Wasserkraft in der Familie Valcanover gängiges und bekanntes Pflaster – wir entscheiden uns daher an der Stadtführung teilzunehmen. Nach der einstündigen Führung werden wir zurück zum Ausgangspunkt gebracht, von wo aus wir anschließend in die Stadthalle weitergeführt werden. Es folgt eine Eröffnungsrede des Veranstalters, sowie eine Motivationsrede des Bürgermeisters. Nun stellt sich jedes Team auf der Bühne vor und nennt seine Beweggründe für die Teilnahme an der WAVE. Bevor der Abend mit einem einstündigen Briefing beendet wird, serviert man uns Kalbsbraten mit Spätzle und Gemüsequiche. Voll gut.

Wir machen uns auf den Weg zur Nächtigungsunterkunft, welche am Rallye Vortag kostenlos von Privatpersonen zur Verfügung gestellt wird. Unsere Unterkunft befindet sich in Hobs bei Leutkirch im Allgäu, eine Ortschaft 29km von Wangen entfernt. Am Ziel angekommen werden wir von unseren Gönnern Eva und Adi Sauter in Empfang genommen. Das riesige Haus ist eine ehemalige Wirtschaft mit Tenne und Autowerkstatt, die beiden wohnen seit 1990 dort. Da das Haus enorm groß und Adi Mitglied im Engergieförderverein Leutkirch ist, haben sie drei Doppelzimmer zur Verfügung gestellt.

Mit uns treffen noch zwei andere Teams ein, eines aus Niederösterreich und eines aus Bern. Nachdem uns Evi unsere Gemächer zeigt, hören wir Musik aus dem anderen Ende des Hauses. Adi hat angeblich im Partyraum bereits Musik aufgelegt und frisches, lokales Weizenbier an der Bar aufgetischt. Die Niederösterreicher gehen direkt ins Bett, da sie seit 3 Uhr in der Früh mit ihrem Tesla Roadster Sport auf Achse sind. Wir sitzen zu sechst an der heimisch eingerichteten Theke, trinken Bier und Wein, hören eine Dire Straits Vinyl Originalpressung von 1985 und lassen den Tag ausklingen.

WAVE Austria 2018 – in weniger als 24h geht es los

Morgen um 14:00 Uhr fahren wir los – Anreisetag.

  • das Outfit ist bedruckt (Polo-Shirts)
  • die Lade-Kabel samt Zubehör-Teile sind bereitgestellt
  • das Roadbook haben wir erhalten
  • der i3 ist geladen und voll Strom

Ready to play the game.
Ladies and Gentlemen, start your engines.

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WAVE Austria 2018 – Networking-Events

An 4 ausgewählten und aussergewöhnlichen Standorten wird jeweils am Abend ein Networking-Event durchgeführt.

25.09.2018, Di, Graz, TU Graz
Wave-Trophy, Vision, Rück- und Ausblick, Louis Palmer
Automatisierte Ladetechnologie als Kernherausforderung der Elektromobilität, Easelink
E-Mobility Ladetechnik, Phönix Contact
Fly-Grid-System, TU Graz

26.09.2018, Mi, Wien, FH Campus Wien
Insta-Drive, InstaDrive
Elektromobilität in Österreich, BMVIT Stabstelle Mobilitätswende & Dekarbonisierung
Ladeinfrastruktur in Wien, Wien Energie
Ladeinfrastruktur + HPC Technology, Phönix Contact
Green Mobility – Fokus Ausbildung, FH Campus Wien

27.09.2018, Do, Rainbach, Kreisel Electric
Kreisel Electric, Kreisel Electrik
Sonnenkraftwerke im Mühlviertel, Helios Sonnenstrom GmbH
Energiemanagement + HPC Technologie, Phönix Contact

29.09.2018, Sa, Werfenweng, Tagungszentrum
Werfenweng
oHA, Lux Active KG
Chancen für den Tourismus mit Electro-Carsharing, Go Urban
Wave-Trophy, Rück- und Ausblick, Louis Palmer
Interview mit Teilnehmern der WAVE, eYoungsters, Phönix Contact
Siegerehrung und Preisverleihung, Networking, Ausklang

Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung notwendig

WAVE AUSTRIA 2018 – noch 4 Wochen bis zum Start

Derzeit sind 68 Teams angemeldet, aufgeteilt in

        • 1 E-Fahrrad
        • 12 E-Motorräder
        • 55 E-Autos
        • 7 Support-Fahrzeuge

Die Teams kommen aus 9 Nationen, darunter Schweiz, Deutschland, Oesterreich, Tschechien, Slowenien, Italien, Holland, Norwegen und USA.

WAVE Austria 2018 – Old Creek Connection

Wir nehmen ja mit unserem BMW i3 teil.

Unser Team-Name:
Old Creek Connection

 

Die Etappen der WAVE-Trophy 2018 Österreich stehen fest:

21.09.
Wangen im Allgäu (START)

22.09.
Leutkirch, Hittisau, Feldkirch, Frastanz, Bürs, Fliess, Stams

23.09.
Reith im Alpbachtal, Schwaz, Mittersill

24.09.
Mallnitz

25.09.
Seeboden, Villach, Klagenfurt, Graz

26.09.
Passeil, Birkfeld, Ternitz, Wien

27.09.
Böheim-Kirchen, Wienerwald, Grossschönau, Linz, Rainbach, Freistadt

28.09.
Sattledt, Anif-Salzburg, Mauterndorf

29.09.
St. Michael im Lungau, Gröbming, Bad Goisern,
Werfenweng in Salzburg (ZIEL)

Noch wenige Wochen bis zum Start der WAVE-Trophy 2018 Österreich

Wir nehmen mit unserem BMW i3 als TEAM Old Creek Connection (Alt ach) teil und bereiten uns selbstverständlich schon aktiv darauf vor.

Was ist die WaveTrophy
Die WAVE steht für „World Advanced Vehicle Expedition“ und ist die grösste E-Mobil Rally der Welt.

Wann
Die WAVE Austria dauert 9 Tage, startet am FR 21. Sept. 2018 in Wangen im Allgäu (DE) und endet am 29. September in Werfenweng in Salzburg.

Strecken
Die WAVE TROPHY führt über spektakuläre Strecken – meist in den Alpen – die Tagestrecken betragen rund 100 – 250 km.
Pro Tag werden 3 – 5 Städte besucht, wo unterwegs nachladen möglich ist.

Teilnehmer
Die WAVE zieht Menschen an, die gerne mit anderen Gleichgesinnten gesellig zusammen sein und die Länder auf eine andere Art kennen lernen wollen.
Unternehmen sind genauso dabei wie Privatleute oder Vertreter von Universitäten.

Spirit
Wir wollen zeigen, dass E-Mobilität alltagstauglich ist und Spass macht.
Die WAVEr helfen sich gegenseitig und treten miteinander und nicht gegeneinander an. Sie wollen Freundschaften schliessen, aber auch Projekte und Ideen initiieren.
Die offizielle Sprache ist Englisch, und so lautet das offizielle Motto:

  • we are all one WAVE team
  • everyone helps each other
  • there are no problems, only solutions
  • let’s have fun
  • let’s move the world

Support-Crew
Es sind rund 10 Support-Crews mit eigenen E-Fahrzeugen unterwegs.
Diese fahren voraus, verlegen die Kabel und prüfen die von den Städten zur Verfügung gestellten Stromanschlüsse.
Zudem werden rund 5 Gruppenleiter dabei sein, der PR-Verantwortliche Tom Burns, die Video-Crew namens „Haifischbabys“ und die Tour Assistentin Lea Daranyi.

We are ready.
To be continued soon.

WAVE Austria 2018 – Die saubere Rallye rund um Österreich

Louis Palmer hat 2007 – 2008 als erster Mensch mit einem solarbetriebenen Fahrzeug die Erde umrundet und dafür von der UNEP die Auszeichnung „Champion of the Earth“ erhalten, verbunden mit dem Auftrag, die E-Mobilität voranzubringen.

Die WAVE, World Advanced Vehicle Expedition, gilt als größte rollende E-Mobil-Veranstaltung der Welt und nachdem die WAVE Switzerland mit 80 Fahrzeugen vor rund einem Monat durch die Schweiz tourte, werden für die WAVE Austria rund 70 E-Fahrzeuge erwartet.

Die WAVE wird bereits in ihrem achten Jahr durchgeführt und ist offen für alle, die mit ihren E-Fahrzeugen ein Abenteuer in den Bergen und unter Gleichgesinnten erleben wollen. Zugelassen sind E-Autos genauso wie E-Motorräder und S-Pedelecs. Neben Serien-Fahrzeugen von allen Herstellern gehen auch umgebaute Prototypen an den Start. Die Teilnehmer sind bunt gemischt und umfassen Privatteams und namhafte Unternehmen genauso wie Universitäten und Journalisten. Trotz der Vielfalt an Teilnehmern und Fahrzeugen haben alle dennoch ein gemeinsames Ziel: zeigen, dass die E-Mobilität eine saubere und alltagstaugliche Art der Mobilität ist. Und viel Spass macht!

Das Motto 2018 heisst „Green Technology Tour“ und somit wird die WAVE dieses Jahr bei besonders vielen innovativen Unternehmen einen Halt einlegen, die einen spannenden Einblick hinter die Kulissen gewähren, wie z.B. Phoenix Contact, KTM, Fronius, KEBA; Kreisel, Infineon und Schunk Carbon Technologies.
Bei der Rallye geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um trickreiche Aufgabenstellungen und Wertungsprüfungen, die die WAVE zu einem spannenden Erlebnis machen.

Genauso wie in den Vorjahren wird die jeweils 8-tägige Rallye auch über die spektakulärsten Alpenpässe führen und alle rund 70 km in malerischen Ortschaften willkommen geheißen. Die WAVE startet in Wangen im Allgäu und besucht viele Tourismusdestinationen, die besonders auf nachhaltige Mobilität setzen, darunter die Alpine Pearls Mallnitz und Werfenweng, aber auch Tamsweg im Lungau, Freistadt, Mittersill oder den Wienerwald.