25.10.2019 – LEHRE GOES PARTY – Neon Night presents DJ Chris Armada

Das größte Lehrlingsclubbing Vorarlbergs

Nach dem überragenden Erfolg der vergangenen Jahre ist LEHRE GOES PARTY zu einer festen Größe im Vorarlberger Veranstaltungskalender geworden.
Auch heuer darf die Sparte Gewerbe und Handwerk wieder zum größten Lehrlingclubbing Vorarlbergs unter dem Motto „Neon Night presents DJ Chris Armada“ einladen.
Das richtige Styling zum Abtanzen könnt ihr euch direkt im Styling Corner verpassen lassen.

Die über 3.000 Lehrlinge der Sparte Gewerbe und Handwerk bekommen kostenlose Tickets für die Veranstaltung direkt zugesandt, alle anderen können sich Tickets bei einer der vielen Verkaufsstellen sichern.

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TERMIN: Freitag, 25. Oktober 2019 ab 20:30 Uhr
ORT: VABRIK in Röthis
Es gibt wieder einen gratis Shuttlebus in den Bregenzerwald & Montafon.

11.10.2019 – Präsentation des „Fachbuches“ „Das Vorlberger Schimpfwörterbuch“

Was verbirgt sich hinter einem Schnorrawaggle, Schoofsäckel, Hallodri oder Hälgiiger?

Das neue Vorarlberger Schimpfwörterbuch gibt Einblick in die lokale Welt des Schimpfens, Fluchens und Spottens.
Hunderte der aufgelisteten Wörter gehören der aktuellen Alltagssprache an, viele sind aber auch in Vergessenheit geraten.
Das „Fachwissen“ ist bei Lehrlingen meist nicht mehr vorhanden.

Von längst vergessen bis völlig neu

Der Autor und ehemalige AHS-Lehrer Mag. Wolfgang Berchtold beschäftigt sich seit Jahren verstärkt mit der Regionalgeschichte und der Vorarlberger Mundart.
Er spannt in diesem Buch den Bogen von längst vergessenen Schimpfwörtern über immer noch gängige Spottwörter bis hin zu völlig neuen Wortschöpfungen aus der Jugendsprache.
Das Buch mit passenden Karikaturen von Silvio Raos erscheint im Verlag „edition V“.

Die Buchpräsentation wird moderiert von Jasmin Ölz.

Am Freitag, 11. Oktober
im ORF Landesstudio Vorarlberg in Dornbirn
Beginn ist um 20.00 Uhr, der Eintritt ist frei

Richtlinien und Normen zur Mensch-Roboter-Kollaboration MRK

Die gesetzlichen Anforderungen an kollaborative Szenarien beschreibt zunächst die EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG – Anhang 1.

Der Hersteller einer Maschine oder sein Bevollmächtigter haben dafür Sorge zu tragen, dass eine Risikobeurteilung vorgenommen wird, um die für die Maschine geltenden Sicherheits- und Gesundheits-Schutzanforderungen zu ermitteln. Bei der Risiko-Bewertung muss auch das nahe Umfeld der Applikationen in die Analyse miteinbezogen werden, Alle eventuell möglichen schadhaften Kollisionen, auch ein Einklemmen von Gliedmassen, Arbeitshandschuhen oder ein Stolpern des Werkers sind wirkungsvoll abzusichern.

Normative Grundlagen für die funktionelle Sicherheit von MRK-Anwendungen wiederum sind allgemeine Normen wie die IEC 61508, die IEC 62061 sowie die ISO 13849-1 und -2. Darüber hinaus sind die ISO 10218-1 und -2 zur Sicherheit von Industrie-Robotern zu berücksichtigen.

In der Technischen Spezifikation ISO/TS 15066:2017-04 wiederum sind speziell für die Roboter im Kollaborations-Betrieb und Robotergeräte wesentlichen Einsatzanforderungen festgelegt. Diese MRK-Norm beschreibt zum einen Einsatzanforderungen für 4 Kollaborationsarten und erläutern im Detail die erforderlichen Schutzprinzipien. Zum anderen enthält sie detaillierte Angaben über einzuhaltende Schmerzschwellen für die jeweiligen Körperregionen

Artikel aus austromatisierung 07/2019
Foto von Kuka

05.10.2019 – 3. Vorarlberger E-Mobilitäts-Tag bei illwerke_vkw

Am Samstag, den 5. Oktober 2019 von 9 bis 16 Uhr, findet der dritte Vorarlberger E-Mobilitätstag auf dem illwerke vkw Gelände in Bregenz statt.

  • Testfahrten mit verschiedenen E-Modellen
    • AUDI e-tron
    • BMW i3
    • JAGUAR I-Pace
    • NISSAN Leaf
    • OPEL Ampera-e
    • RENAULT Zoe
    • TESLA Model 3
    • VW e-Golf
  • Informationen zur E-Mobilität und Lade-Infrastruktur
  • Ausstellung „10 Jahre vkw-vlotte“
  • Foodtruck
  • Barista-Wagen cafe minimo
  • Segway-Parcour
  • Kinderschminken
  • Gewinnspiel

Ort illwerke vkw, Weidachstrasse 6, Bregenz
Zeit 09:00 bis 16:00 Uhr

Der 1. Mechatroniker-Lehrling, Automatisierungstechnik, H1, mit Robotik, S1, hat in Vorarlberg mit gutem Erfolg die LehrAbschlussPrüfung abgelegt

Im Hauptmodul Automatisierungstechnik, H1 waren folgende Aufgaben zu bearbeiten:

  • mechanisch innert 3h
    • Anfertigen einer Sensor-Halterung
  • elektrotechnisch innert 4 Stunden
    • Herstellen einer Steuertafel mit einer Schaltung für einen Asynchron-Motor mit Sanft-Anlauf
  • steuerungstechnisch innert 4 Stunden mittels Los-Zuteilung
    • Herstellen einer elektro-pneumatischen Aufgabe inkl.
    • Stromlaufplan
    • Weg-Schritt-Diagramm
    • Pneumatik-Plan
    • Programmieren auf einer uSPS
    • Pneumatik-Verschlauchen und
    • Inbetriebnehmen
    • Projekt vorstellen
  • messtechnisch innert 1 Stunde
    • Messungen an einem LSFI
    • Ausmessen und Berechnen einer Widerstands-Schaltung
    • Sensoren-Zuteilung, -Erkennen, -Beschreiben und -Analyse
    • Motor-Fehler-Erkennen an einem Asynchron-Motor mit Ausmessen, Diagnose und Analyse

Im Sondermodul Robotik, S1 war folgende Aufgabe zu bearbeiten:

  • Roboter KUKA mit Endeffektor Doppel-Greifer
  • Vermessen der beiden Werkzeuge
  • Programm-Konzept erstellen
  • Pick-And-Place mit Greifer hinten
    • Farberkennung von dunklen und hellen Bausteinen und Zuordnen auf schräge Puffer-Bahnen
  • Pick-And-Place mit Greifer dezentral
    • Zuordnung der sortierten Bausteinen in farb-definierte Röhren-Magazine

Unsere Vorbereitung hat wieder einmal Früchte getragen.

Wir gratulieren Sina Dorothea PLANKEL von der Firma SOLA Messwerkzeuge GmbH. zur mit gutem Erfolg absolvierten Prüfung.

Viel Erfolg in der Zukunft.

NEU – Vorbereitungs-Seminar für die LehrAbschlussPrüfung Mechatronik, Sondermodul S1, ROBOTIK

Im September legt in Vorarlberg die 1. Mechatronikerin im Sondermodul S1, ROBOTIK, die Prüfung ab.
Selbstverständlich haben wir ein Vorbereitungs-Seminar auf die Beine gestellt und bereiten sie auf die möglichen Aufgabenstellungen vor.

Die Inhalte sind:

  • Roboter KUKA KR6 R900 sixx mit Steuerung KR C4 compact
  • Sicherheitsunterweisung
  • Grundlagen und Eigenheiten von KUKA
  • Kennenlernen des Hand-Bedien-Gerätes und dessen Befehlen
  • Handhabung des Roboters und Übungen mit dem Roboter
  • unterschiedliche Koordinaten-Systeme
  • Anfahren der Home-Position
  • Vermessen der Werkzeuge TCP
  • Pick-and-Place-Beispiele
  • Programmieren, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Optimierung der Aufgabenstellung der LAP

MECHATRONIKER – Informations-Veranstaltung

Die Informationen richten sich an

  • ausbildende Firmen
  • entscheidungsfindende Firmen
  • Ausbildner
  • Prüfer
  • Lehrpersonen Berufsschule

Inhalte

  • Ausbildungs-Verordnung
  • Gewerbe-Ordnung und Nebenrechte – was darf der Mechatroniker, was darf er nicht
  • Studie Modularisierung – warum hat man das gemacht, was war das Ziel
  • Aufgaben und Tätigkeiten – was ist und tut der Mechatroniker / Beispiel H1 – Automatisierungstechnik
  • Vorschriften und Normen – wonach muss sich der Mechatroniker bei seiner Arbeit richten
  • BSI-Entwurf – was haben die neu angedachten Richtlinien unserer Bundesregierung für Auswirkungen auf den Lehrberuf
  • neue Modul-Kombinationen – welche können eventuell neu kombiniert werden
  • BMWA und IBW – wie hat eine NEUE Prüfung abzulaufen
  • was hat die neue Gesetzeslage laut Bundesgesetzblatt bei der Prüfung für Auswirkungen
  • Arbeitsauftrag und Fachgespräch – was bedeutet die NEUE Prüfordnung für die Prüfer
  • aus welchen „Teil-Aufträgen“ hat die „Prüfarbeit“ zu bestehen
  • wonach hat sich ein Prüfer zu richten, wie hat die Bewertung zu erfolgen
  • wie wurde von uns versucht, das Geforderte bereits bei der letzten Prüfung umzusetzen
  • wiederkehrende Diskussionen – was ist zu prüfen, Kerninhalte
  • was macht Vorarlberg in Zukunft, was Rest-Österreich
  • Erfahrungen von der letzten Prüfung
  • Ausblick und Zukunft,mögliche Auswirkungen für den Beruf „Elektrotechnik“
  • wo kann man das alles Nachlesen
  • Studie und Analyse – Status quo Modularisierung, Prüferhandbuch, kompetenzorientiert Prüfen

Datum

Do

09.05.2019

15:00 Uhr

Ort

Zumtobel Lighting GmbH.

Höchsterstrasse 8

6850 Dornbirn

Kresser Thomas

Informationen zusammengetragen von

Valcanover Kurt

Würde man in Österreich alle Fahrzeuge elektrisch betreiben, bräuchten wir um 13% mehr Strom als heute !

KREISEL Electric begann mit hobbymässigen Umbauten von Einzelfahrzeugen auf Batterietechnologie.
Im Mai 2016 gaben die Österreicher aus dem Mühlviertel den Bau einer ersten Fabrik für die eigene Batteriefertigung mit einer Kapazität von 800.000 KilowattStunden bekannt. Sie umfasst neben der Prototypenwerkstatt eine komplette Fertigungslinie für Batteriespeicher zur Ausstattung von PKW-, LKW-, Bus-, Boot- und Flugzeug-Kleinserien sowie Speicherlösungen.

Interview von Ursula Rischanek mit
Markus Kreisel
Kreisel Electric

Würde man in Österreich alle Fahrzeuge elektrisch betreiben, bräuchten wir um 13% mehr Strom als heute ! Das ist deshalb nicht mehr, weil der Wirkungsgrad der E-Autos so gut ist. Parallel dazu werden Gebäude immer besser isoliert, die Gebäudetechnik wird immer effizienter.

Wo liegt das Problem ?
Das Problem liegt in der Industrie.Wenn man die Klimaziele für 2050 erreichen möchte, dann schaffen wir das nur über erhebliche Reduktionen von CO². Das heisst, die Industrie muss sowohl ihren Energieverbrauch als auch den CO²-Ausstoss drastisch reduzieren und dazu wird es künftige Lösungen mit Speichermodellen geben müssen.

Factory
Nummer 4
April 2019

12.06.2019 – Fachkräfte der Zukunft ? Hier geht‘s lang!

Dieser Vortrag beleuchtet, welche positiven Konsequenzen Gleichstellung für alle hat.
Gleichstellung von Frauen und Männern, geschlechtergerechte Sprache oder Mädchen- und Frauenförderung sind in (technischen) Unternehmen nicht unbedingt ganz oben auf der To-Do Liste.

Es werden unter anderem folgende Fragen beantwortet:

  • Wie kann Gleichberechtigung zum Erfolg eines Unternehmens beitragen ?
  • Welche Vorteile haben Buben und Männer dadurch ?
  • Welchen Nutzen hat eine gerechte Ansprache
  • Sind heterogene oder homogene Teams kreativer und intelligenter ?

Programm

  • 18:00 Uhr Gemeinsam ankommen
  • 18:30 Uhr Eröffnung durch DI Johannes Collini, Vorsitzender des V.E.M. Arbeitgeberkomitees / WKV
  • 18:45 Uhr Gerechtigkeit in Ressourcen & Verantwortung: Die Chance für die Zukunft! Dr. Lisa K. Horvath
  • 19:30 Uhr Podiumsdiskussion mit Referentin Dr. Lisa K. Horvath sowie
    • DI Johannes Collini: Vorsitzender des Aufsichtsrats, Collini Gruppe
    • Dominik Steinwidder: Leitung Operational Training GRASS GmbH
    • Nina Vetter: Facharbeiterin, KRAL AG
    • Mag. Mario Kempf: Geschäftsführung der V.E.M., WKVMMag.
    • Angelika Atzinger: Geschäftsführung, Verein Amazone
  • 20:00 Uhr Ausklang und Infocorner zu „I kann’s! I traumer’s zu!“

Veranstaltungsort
Mittwoch, 12. Juni 2019 | 18:30 Uhr
Vorarlberg Museum
Kornmarktplatz 1
6900 Bregenz

29.03.2019 – Wie wird sich Vorarlberg in den kommenden Jahren entwickeln ?

  • Vorarlberg 4.0: Hirn 1.0 trifft Technologie 4.0
    Ralf Günthner, Senior Partner TEAM-FACTORY, Co-Founder cencerus (Schweiz) AG, Swisscom Schweiz: Head of Industrial Internet of Things (IoT) & Industry 4.0 (bis Mitte 2018)
  • Kurzvorstellung des Pilotwettbewerbs Robotik 4.0
    Beitrag des Robotik 4.0 Pilotteams mit Jugendlichen aus der FH Vorarlberg, der Firma Grass und der HTL Bregenz
  • Kurzvorstellung der Digital Factory Vorarlberg
    DI Dr. Robert Merz, Leiter Digital Factory Vorarlberg, FH Vorarlberg
  • Intelligente Transportroboter für die Intralogistik
    Christian Beer, Geschäftsführer Heron Group
  • Chancen und Gefahren von Industrie 4.0 für die Instandhaltung einer Produktion
    Ing. Mathias Gruber, KVP-Konstrukteur und Produktionsmechaniker, Julius Blum GmbH
  • Data Science Anwendungen für die Vorarlberger Industrie
    Mag. Dipl-Ing. Dr. techn. Kathrin Plankensteiner, Digital Factory Vorarlberg, FH Vorarlberg

 

Termin
29. + 30.03.2019

Ort
Festspielhaus Bregenz – Seestudio

Vortragszeiten
Freitag    13.30 – 17:00 Uhr
Samstag 09:30 – 13:00 Uhr, Wiederholungen