Frohe Weihnachten – Wünsche: Gesundheit und Erfolg

In diesem Jahr ist viel passiert – Weihnachten ist eine gute Gelegenheit, um inne zu halten und wieder Kraft für neue Taten und Geschäfte im neuen Jahr zu tanken.

Zum bevorstehenden Weihnachtsfest wünschen wir Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Angehörigen erholsame Tage und für das neue Jahr Gesundheit sowie persönlichen und geschäftlichen Erfolg in all Ihren Projekten und Plänen.

Verkehr – Autonomes Fahren von Haustür zu Haustür

6 Stufen bis zum fahrerlosen Fahren

Bis autonomes Fahren von Haustür zu Haustür, wo der Mensch nur noch Beifahrer oder Passagier ist, tatsächlich Realität sein wird, rechnen Verkehrsexperten mit einer langen Übergangsphase mit Mischverkehr.
Das heißt, autonome und von Menschen gesteuerte Fahrzeuge müssen sich aufeinander abstimmen und miteinander agieren.
Dieses Thema greift das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt „INFRAMIX“ auf.
Elf europäische Unternehmen und Forschungsinstitutionen aus dem Automobilbereich entwickeln im Projekt reale und digitale Einflussmaßnahmen und Modelle, um eine „hybride“ Straßeninfrastruktur zu schaffen, die beide Fahrzeugarten integriert. Die entwickelten Maßnahmen werden unter realen Bedingungen ab 2019 auf ausgewählten Autobahnabschnitten in Österreich, Spanien und Deutschland erprobt.

Quelle: Innovationsmagazin h!tech

Technikland Vorarlberg Weihnachtshock 05.12.2017

Die Sparte Industrie möchte „DANKE“ sagen für den enormen Einsatz den ihr dieses Jahr geleistet habt sowie das offene, kollegiale und sehr produktive Klima in allen Arbeitskreisen.

Ein Danke in Form eines gemütlich Weihnachtshocks.

WIFI Dornbirn
Saal der Wirtschaft
im Anschluss an die Sitzungen der Arbeitskreise Elektro und Metall
5.12.2017
ab 17:00

Verbrennungs-Motor – Technologiewandel bis 2026

Der deutsche Physiker Richard Randoll hat errechnet, wann Benzin- und Diesel-Fahrzeuge ausgedient haben : 2026

Im Sommer 2022 werden Elektroautos seiner Ansicht nach den Durchbruch schaffen, jeder 10. Neuwagen weltweit werde dann ein e-Auto sein. Das endgültige Aus für den Verbrennungsmotor stehe 4 Jahre später ins Haus.
Seine Prognosen stützt Randoll auf Trends, die er aus Verkaufszahlen von e-Autos abliest und mit dem historischen Wandel von Technologien kurzschliesst.
Die Verdoppelung der Zahl der verkauften e-Autos alle 15 Monate sei kein Zufall, denn ein Technologiewandel dauere genauso lange wie die Lebensdauer des alten Produktes. Bei Mobil-Telefonen seien dies 4 Jahre, bei Verbrennungsfahrzeugen 15 Jahre. Seine Berechnungen sieht er durch vergangene Technologiewandel bestätigt, etwa durch den Übergang von der Dampflok zur Elektrolok, vom Röhrenbildschirm zum Flachbildschirm, vom Mobil-Telefon zum Smartphone und von der Glühlampe zur LED.
Lediglich Ereignisse, die die Weltwirtschaft stark beeinflussen, wie etwa ein Weltkrieg, könnten seine Berechnungen durchkreuzen.

Deutsche Bahn und Fraport setzen erstmals selbstfahrende Busse ein

Laut Bad Birnbachs Kurdirektor Viktor Gröll sei der Einsatz der Busse in seiner Stadt viel mehr als eine Touristenattraktion. Es gehe um die Schließung einer Lücke im Bad Birnbacher Personennahverkehr, die auch die Anreise mit der Bahn für Gäste deutlich attraktiver machen werde. Der elektrisch betriebene Bus soll zwischen dem Bahnhof, dem Ortszentrum und der Therme pendeln.

Die Deutsche Bahn ist nicht das einzige Unternehmen, das mit autonom fahrenden Bussen experimentiert. Auch der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport testet den Einsatz solcher Fahrzeuge. Noch in dieser Woche sollen zwei Kleinbusse im Shuttle-Verkehr zwischen Terminal 1 und Terminal 2 unterwegs sein, zunächst auf einer 1,5 Kilometer langen Teststrecke auf dem Gelände des Airports. Dann soll der Einsatz auf öffentlichen Straßen folgen.

Das von einer französischen Firma entwickelte Elektrofahrzeug EZ10 bietet Platz für zwölf Passagiere – sechs Steh- und sechs Sitzplätze – und ist mit 20 km/h unterwegs.

Das Auto wird Teil vom Wohnraum

Beim Renault Konzept verschmilzt die Fahrzeugstudie Symbioz und das Eigenheim zu einer funktionalen Einheit, in der beide Komponenten zum komfortablen und individuellen Wohn- und Lebenserlebnis beitragen.
Haus und Auto sind engmaschig miteinander verknüpft und teilen das Energiemanagement ebenso wie den Informationsfluss zu sämtlichen Parametern des Alltags miteinander.
Während der Symbioz zu Hause modularen Wohnraum bietet, vermittelt er mit seinem Interieur, das sich an
modernen Architektenhäusern orientiert, unterwegs das Gefühl, die eigenen vier Wände nicht verlassen zu haben.

Stylischer Wohnraum und autonome, vernetzte Limousine in einem.
Wird der Symbioz geöffnet in das Erdgeschoss eingebunden, dient er als Wohn- und Durchgangsraum, den die Bewohner als Treffpunkt und zum Austausch nutzen können.
Über eine mobile Plattform lässt sich der Symbioz in das Obergeschoss transportieren. Auf der Terrasse können die Hausbewohner ihn als gemütlichen Rückzugsort zur Entspannung oder als abgeschlossene Kapsel zum konzentrierten Arbeiten nutzen.
Mit einer Länge von 4,7 Metern und einer Breite von 1,98 Metern verfügt der Symbioz über die Maße einer gehobenen Limousine. Seine Höhe von 1,35 Metern entspricht derjenigen eines Sportwagens. Die weit öffnenden und weitgehend transparenten Türen erlauben es, die wegweisende Studie als zusätzlichen Wohnraum nahtlos in das Renault Konzepthaus einzubinden

Sprachwandel durch ANGLIZISMEN !

Anglizismen gehören fest in unseren alltäglichen Sprachgebrauch. Lehnwörter sind auch wichtig, damit sich eine Sprache weiterentwickelt.
Idealerweise sollten diese Lehnwörter dann auch im Deutschen die Bedeutung haben, die sie in ihrer Ursprungssprache haben. In der Realität ist es aber nicht so.

Ausdruckverwendet fürdirekt übersetztrichtiger Ausdruck
streetworkerStrassen-Sozialarbeiter= Prostituiertesocial worker
BasecapSchirmmütze= Zierleistebaseball cap
No-Brainerhirnlos= Kinderspiel, Leichtigkeitbrainless, mindless
BeamerProjektor= Automarke „BMW“projector
Body-BagRucksack= Leichensackback bag
HandyDrahtlos-Telefon= „handlich“, „praktisch“mobile phone
Oldtimeraltes Auto= älterer Menschclassic car, vintage car
Public Viewingöffentliches Fernsehen= öffentliche Aufbahrung eines Sargespublic broadcast
SlipUnterhose= Unterkleid, Ausrutscherpanties
BoxLautsprecher= Schachtelloadspreaker
Zappingauf einer Fernsehtastatur Kanäle schnell wechseln= löschen, schiessenchange channels
MobbingPsycho-Terrorxbullying

 

 

 

ASFINAG – Die Digitale Vignette kommt Mitte November !

Die Klebevignette macht den Sprung ins digitale Zeitalter.
Die ASFINAG erweitert mit der Digitalen Vignette ihr Mautangebot.
Mit 2018 wird für Pkw- und Motorrad-Besitzern mit der Digitalen Vignette eine innovative, bequeme und zeitgemäße Alternative zur Klebevignette geboten.

Ab Mitte November kann man bereits die Digitale Vignette im Webshop über die Asfinag.at oder die App Unterwegs kaufen. Es gibt genau wie bei der Klebevignette sowohl Zehn-Tages-, Zwei-Monats- und Jahresvignetten. Auch bei den Kosten gibt es keinen Unterschied – dieselbe Gültigkeitsdauer und dieselben Preise.

ACHTUNG
Die Vignette ist erst ab dem 18. Tag nach dem Tag des Online-Kaufs gültig und berechtigt erst ab dann zur Nutzung der Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich !!!

Wechselkennzeichen – nur noch 1 Vignette notwendig !!
Die Digitale Vignette ist an das Kennzeichen gebunden, das heißt: Wenn man Wechselkennzeichen-Besitzer ist, zahlt man für eben dieses Kennzeichen die Digitale Vignette und kann somit bis zu drei Fahrzeugen Autobahnen und Schnellstraßen benutzen.

Die Vorarlberger Industrie – die wichtigsten Daten

VORARLBERG IST EIN INDUSTRIELAND

Die Industrie, breit definiert mit produzierendem Gewerbe, Bau und Energie, prägt maßgeblich die Vorarlberger Wirtschaft und  macht Vorarlberg zum Industrieland.

Die Vorarlberger Industrie steht für

  • Arbeitsplätze

    Beinahe jede dritte Person ist in der Industrie beschäftigt. Wird auch der nahe industrielle und produktionsorientierte Dienstleistungssektor berücksichtigt, stammt fast jeder zweite Arbeitsplatz in Vorarlberg direkt oder indirekt von der Industrie.

  • Wertschöpfung

    Die Industrie erbringt 40 % der Bruttowertschöpfung (Gesamtwert der im Produktionsprozess erwirtschafteten Waren) in Vorarlberg.

  • Branchenmix

    Heute entfällt knapp die Hälfte der gesamten Industrieproduktion in Vorarlberg auf die Maschinen- und Metallverarbeitung.

  • Export

    Vorarlberg ist ein Exportland. Rund 60% der in Vorarlberg produzierten Waren werden ins Ausland verkauft. Die durchschnittliche Warenexportquote von Österreich liegt bei nur rund 40%. Die Exporte Vorarlbergs kommen überwiegend von der Industrie (ca. 70%).

  • Wohlstand

    Ein weiterer Indikator der Wirtschaftsstärke eines Landes ist das Bruttoregionalprodukt. Es misst den Wert aller Waren und Dienstleistungen, die pro Jahr in einer Region hergestellt werden. Vorarlberg liegt im Bundesländervergleich deutlich über dem Österreichschnitt. Zudem ist das Wachstum im Ländle österreichweit am stärksten. Grund dafür ist vor allem die starke Industrie, die damit den Wohlstand im Land sichert.

  • Urbanität

    Der Großteil der Industriebetriebe ist im Ballungsraum Rheintal/Walgau angesiedelt (ca. 88%). Ebenso sind Industriebetriebe im Bregenzerwald (ca. 7%) und vereinzelt im Montafon, im Klostertal, am Arlberg sowie im Walsertal vertreten. Im Rheintal/Walgau werden mit rund 97% die meisten Lehrlinge in Vorarlberg ausgebildet.

  • Wettbewerb

    So wie die Industrie im internationalen Wettbewerb steht, muss sich auch der Standort Vorarlberg international messen lassen. Im Österreichvergleich ist Vorarlberg überdurchschnittlich erfolgreich. Im Vergleich zu angrenzenden Regionen (beispielsweise Liechtenstein, Kanton St. Gallen und die Regierungsbezirke Tübingen, Stuttgart und Oberbayern) besteht jedoch Potential nach oben.

  • Ausbildung

    Rund 21% der Lehrlinge in Vorarlberg werden von der Industrie (eng definiert) ausgebildet. Damit trägt die Industrie maßgeblich zur höchsten Industrie-Lehrlingsquote Österreichs bei (Österreichschnitt der Industrielehrlinge 15%).

Nachzulesen im Industriefolder 2017

KONTAKT

Industriellenvereinigung Vorarlberg
Millennium Park 4
6890 Lustenau
+43 5577 63030
vorarlberg@iv.at
www.vorarlberg.iv.at

Sparte Industrie
Wirtschaftskammer Vorarlberg
Wichnergasse 9
6800 Feldkirch
+43 5522 305 222
industrie@wkv.at
http://wko.at/vlbg/industrie

30.11.2017 – WhatsApp, Facebook & Computerspiele – Chancen & Gefahren der Neuen Medien

Medien üben eine große Faszination auf Kinder und Jugendliche aus, während Erwachsene oft Schwierigkeiten haben, diesen rasanten Entwicklungen zu folgen, sie einzuschätzen und zu verstehen.
Doch gerade erwachsene Bezugspersonen können Jugendliche dabei unterstützen, einen guten Umgang mit Medien zu entwickeln.

Deshalb werden im Workshop auch folgende Fragen geklärt:

  • Wie können wir Jugendliche bei der Mediennutzung begleiten?
  • Was sind die Chancen und Gefahren von Medien?
  • Wann spricht man bei Medien von Sucht?
  • Warum sollte man das Urheberrecht beachten?
  • Warum sind Computerspiele so faszinierend?

Für alle, die mit Jugendlichen in ihrer Arbeit oder in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu tun haben

Veranstalter SUPRO
30. November 2017
09:00 – 17:00 Uhr
Am Garnmarkt 1
6840 Götzis