Neues Heim für Honigbienen

Etwa 5’000 bis 40’000 westliche Honigbienen leben als Bienenvolk in einem Bienenstock zusammen. Damit bei so vielen Einwohnern kein Chaos entsteht, muss jede Biene genau wissen, was sie zu tun hat.
Dafür gibt es drei „Bienenberufe“:
Arbeitsbienen – fleissige Weibchen, die alle wichtigen Arbeiten im Bienenstock erledigen
Drohnen – männliche Bienen, die nur die Begattung der Königin als Aufgabe haben
Die Bienenkönigin – die Mutter aller Bienen, eine wahre „Eierlegmaschine“

Der neue Pultständer hat nun folgende „Features“:

  • Platz für 3 Völker
  • Photovoltaik für LED-Beleuchtung, Waagen und Kamera
  • Bienenstockwaagen
    drahtlose Erfassung von
    Gewicht jedes Bienenstockes
    Gewichtsveränderung
    Umgebungstemperatur
    Luftfeuchtigkeit
    Niederschlagsmenge
    Brutraumtemperatur
    Alarm-Funktion
  • Fluglochbeobachtung mittels Video- oder Foto-on-demand
  • Datenübertragung mittels SIM-Karte
  • Kennlinien-Verlauf und Bilder am PC oder Mobile-Telefon ersichtlich

Digital Talk: Jugendliche stellen Ihnen das „Abenteuer Neue Medien“ vor – 26.11.2016

Schon immer gefragt, was Jugendliche an Medien so fasziniert ? Welche Chancen und Gefahren sie bergen und was das Tolle an Computerspielen ist ? Dann sind Sie bei “DigitalTalk: Jugendliche stellen das Abenteuer Medien vor” richtig !

Es erwarten Sie unterschiedliche, spannende, theoretische und praktische Inputs:
Am Vormittag Hintergrundwissen und am Nachmittag tauchen Sie selbst aktiv ein und können gemeinsam mit jugendlichen MedienexpertInnen Computerspiele und Apps testen und alles fragen, was Sie schon immer wissen wollten.

Ein abwechslungsreicher Tag für alle, die mit Jugendlichen in ihrer Arbeit oder in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu tun haben, auch für Eltern.

  • Sa, 26.11.2016
  • 09:00 – 17:00
  • SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe
  • Am Garnmarkt 1, 6840 Götzis
  • 0552 354941
  • cornelia.ammann@mariaebene.at
  • Anmeldungen erforderlich

9. Lehrlingsball der Vorarlberger Industrie – 26.11.2016

We can do that
….. und des g’hörig

  • Festspielhaus Bregenz
  • 26.November 2016
  • 19:00 Uhr Einlass
  • 20:00 Uhr Beginn

Am 26. November 2016 veranstaltet die Sparte Industrie der Vorarlberger Wirtschaftskammer im Festspielhaus in Bregenz die größte und wichtigste Ballveranstaltung des Landes, den Lehrlingsball der Vorarlberger Industrie.

Unter dem Motto „WE CAN DO THAT – und des g‘hörig“ präsentieren sensationelle Nachwuchstalente aus Vorarlbergs Industrie fernsehreife Top-Shows aus allen Genres. Das erfolgreiche Konzept des Lehrlingsballs wurde weiter entwickelt und wird dieses Jahr die Jugend noch mehr in den Vordergrund stellen. Das abwechslungsreiche Programm reicht von künstlerischen und akrobatischen Vorführungen über kulinarische Köstlichkeiten und wird von internationalen DJs im Dancefloor abgerundet. Auch für AusbilderInnen, VIPs und Ehrengäste wird es wie gewohnt einen eigenen Bereich geben.

Ball Room

  • Jonglissimo
  • Phil Fin von Penetrante Sorte
  • Live Saxophon Show
  • Lehrlingsshows
  • atemberaubende Flughow

Party Room

  • Danni Riveraz
  • DJ Jerome
  • Phil Fin
  • DJ Chriss
  • Mr. Niceguy
  • Nic & Krevatin

Lehre Goes Party 2016 – Motto Zirkus Remmi Demmi – 25.10.2016

Das grösste LehrlingsClubbing Vorarlbergs.

Nach dem überragenden Erfolg der vergangenen Jahre ist LEHRE GOES PARTY zu einer festen Grösse im Vorarlberger Veranstaltungskalender geworden.
Auch heuer lädt die Sparte Gewerbe und Handwerk wieder die 3500 Lerhrlinge der heimischen Handwerksbetriebe zum Event der Spitzenklasse unter dem Motto „Zirkus Remmi Demmi“ ein.

  • Di, 25.Oktober 2016
  • 19:00 Uhr
  • K-Shake, Röthis

EMV-Richtlinie 2014/30/EU – Leitgedanken

Durch die Verwendung von Elektronik, insbesondere der Starkstromelektronik, ist es für die Beurteilung der elektromagnetischen Verträglichkeit von Bedeutung, die Gesamtheit aller elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Beeinflussungen zu betrachten.
Sowohl die

  • leitungsgebundene Beeinflussung, als auch die
  • Beeinflussung durch elektromagnetische Strahlung,

die Betriebsmittel mit Elektronik erreichen können und entsprechend negativ in der Funktion beeinträchtigen können.

EMV-Nachweis durch Begutachtung
An fertigen Schalt- und Steuerschränken sind nur dann keine EMV-Prüfungen im Hinblick auf die Störfestigkeit und Störabstrahlung erforderlich, wenn die folgenden beiden  Bedingungen erfüllt sind und somit der Nachweis durch Begutachtung erfolgen kann, vgl. EN 61439-1:2011, Anhang J.9.4.2, S. 123:

  • die eingebauten Betriebsmittel sind für die vorgesehene Umgebung vom Hersteller des Betriebsmittels in Übereinstimmung mit den jeweilig zutreffenden EMV-Produkt- und Fachgrundnormen zugelassen.
  • der Aufbau, Einbau und die Verdrahtung sind gemäß den Angaben des Betriebsmittelherstellers erfolgt.

Aufgrund der Tatsache, dass Schalt- und Steuerschränke in den meisten Fällen im Auftrag des Kunden gefertigt werden und mit der jeweiligen Betriebsmittelwahl, den Umgebungsbedingungen und Einsatzgebieten somit nahezu immer ein Unikat darstellen, hat man sich geeinigt, dass ein Nachweis durch Prüfung praktisch unmöglich ist. Nicht nur aufgrund prüftechnischer Gründe, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen.

EMV-Nachweis durch Prüfung
Sind diese beiden Grundanforderungen für den Nachweis durch Begutachtung nicht erfüllt, so muss die Einhaltung der Elektromagnetischen Verträglichkeit durch Prüfung
nachgewiesen werden. In der Norm EN 61439-1:2011 ist dies im Kapitel „J.10.12 Prüfungen der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV)“ beschrieben.

Grundregeln der EMV

  1. Trennung von Störquellen und Störsenken
    • Einteilung in EMV-Zonen
    • Getrennte, störsichere Leitungsführung
  2. Funktionserdung und Potenzialausgleich
  3. Verwendung von geschirmten Leitungen
  4. Filter und Schutzbeschaltungen

Massnahmen

  • wenn die Kreuzung von Leitungen unumgänglich ist, dann kreuzen Sie die Leitungen nach Möglichkeit in einem Winkel von 90°, um Störungseinflüsse durch elektrische Felder so gering wie möglich zu halten
  • Lastleitungen und Starkstromkabel sind zu den Signalleitungen in einem Mindestabstand von 10 cm getrennt zu verlegen
  • legen Sie den Schirm direkt, nach Eintritt der Leitung in den Schrank auf eine Schirmschiene, auf. Wenn Sie den Schirm zum Modul weiter führen, legen Sie den Schirm vor dem Modul nicht erneut auf, da sonst Erdschleifen entstehen
  • bei analogen Signalleitungen ist der Schirm einseitig auf der Empfängerseite anzuschließen
  • bei digitalen Signalen ist der Schirm beidseitig auf das Gehäuse aufzulegen
  • verbinden Sie Potenzialausgleichsleitungen großflächig mit Erde
  • beschalten Sie Induktivitäten z. B. mit Freilaufdioden, Varistoren oder RC-Gliedern