Jahresende 2016 – auf ein gutes 2017

  • Tenzin Gyatso
  • 1935 geboren
  • im Alter von zwei Jahren als 14. Dalai Lama erkannt
  • mit vier Jahren gekrönt
  • 1989 den Friedensnobelpreis bekommen
  • hat ein ansteckendes Lachen
  • repariert in seiner Freizeit gerne Uhren
  • und steht für tiefe Weisheit, verpackt in einfache Worte

Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht.
Er sagte: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“

 

Ein spannendes Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu, Zeit, allen unseren Kunden, Zulieferern und Interessenten ein herzliches Dankeschön für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit zu sagen.

Gemeinsam weitergehen, weiterdenken, neue Horizonte erreichen. Ich freue mich darauf.
Herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit…

Sputter-Anlage in Betrieb gegangen

Unter dem Begriff Sputtern wird meistens die Sputterdeposition verstanden. Hierbei handelt es sich um eine Methode der Metallbeschichtung.
Die Vakuumkammer besitzt ein Pumpsystem mit ausreichender Saugleistung, da der Prozess mit ständigem Gasdurchfluss abläuft.
Bei diesem Prozess wird nun eine Oberfläche mit Ionen beschossen und Material von der Kathode, dem Target, abgetragen. Dafür wird ein Gas in einer elektrischen Entladung ionisiert um es so gezielt zu beschleunigen. Die freien Atome beziehungsweise Moleküle des Quellmaterials gelangen daraufhin zu dem Objekt, das beschichtet werden soll, dem so genannten Substrat, wo sie sich ablagern.

Transformers – Wie Jugendliche Kultur und Gesellschaft verändern

Wie viel Erneuerungspotential schlummert in Österreichs Jugend ?

29.11.2016
19:00 Uhr
WIFI Dornbirn
Referent Philipp IKRATH, Hamburg

CE Niederspannungsrichtlinie – gesetzliche Pflicht zur Risikobeurteilung

Am 20.April 2016 ist die 2-jährige Übergangsfrist für die im Alignment Package im EU-Amtsblatt L96 vom 29.März 2014 veröffentlichten EU-Richtlinien abgelaufen.

Damit herrscht jetzt endgültig Klarheit : Auch für Produkte die der Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU unterliegen, muss eine Risikobeurteilung durchgeführt und dokumentiert werden. Erst dann darf die CE-Kennzeichnung erfolgen und die Konformitätserklärung rechtsverbindlich unterschrieben werden.

Der Schaltschrankbauer wird „seine“ Risikobeurteilung auf die im Inneren des Schaltschrankes liegenden elektrischen Gefährdungen beziehen. Mit der Ausstellung der EG-Erklärung erklärt der Hersteller des Schaltschrankes somit die Rechtskonformität des Schaltschrankes für sich, nicht aber die Tauglichkeit des Schaltschrankes im Zusammenspiel mit der Maschine ! Dies zu prüfen liegt in der Verantwortung jenes Unternehmens, das die Maschine oder Anlage in den Verkehr bringt.

Berufsinformationen – BIFO!-Nachmittage am 15.+16.12.2016 / 13:00 – 17:00 im WIFI Dornbirn

Auch dieses Jahr präsentieren technische Ausbildungsbetriebe die vielfältigen Karrieremöglichkeiten in den Bereichen Metall, Elektro und Kunststoff im „Technikland Vorarlberg“.

Während eines Rundgangs fertigen die Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren Interessierten eine eigene LED-Taschenlampe und tauchen spielerisch in die Welt der Technik ein.

Vor Ort können Sie sich persönlich ein Bild von unserem innovativen Auftritt machen und sich im Anschluss mit Ausbildungsverantwortlichen und Entscheidungsträgern austauschen.

Neues Heim für Honigbienen

Etwa 5’000 bis 40’000 westliche Honigbienen leben als Bienenvolk in einem Bienenstock zusammen. Damit bei so vielen Einwohnern kein Chaos entsteht, muss jede Biene genau wissen, was sie zu tun hat.
Dafür gibt es drei „Bienenberufe“:
Arbeitsbienen – fleissige Weibchen, die alle wichtigen Arbeiten im Bienenstock erledigen
Drohnen – männliche Bienen, die nur die Begattung der Königin als Aufgabe haben
Die Bienenkönigin – die Mutter aller Bienen, eine wahre „Eierlegmaschine“

Der neue Pultständer hat nun folgende „Features“:

  • Platz für 3 Völker
  • Photovoltaik für LED-Beleuchtung, Waagen und Kamera
  • Bienenstockwaagen
    drahtlose Erfassung von
    Gewicht jedes Bienenstockes
    Gewichtsveränderung
    Umgebungstemperatur
    Luftfeuchtigkeit
    Niederschlagsmenge
    Brutraumtemperatur
    Alarm-Funktion
  • Fluglochbeobachtung mittels Video- oder Foto-on-demand
  • Datenübertragung mittels SIM-Karte
  • Kennlinien-Verlauf und Bilder am PC oder Mobile-Telefon ersichtlich

Digital Talk: Jugendliche stellen Ihnen das „Abenteuer Neue Medien“ vor – 26.11.2016

Schon immer gefragt, was Jugendliche an Medien so fasziniert ? Welche Chancen und Gefahren sie bergen und was das Tolle an Computerspielen ist ? Dann sind Sie bei “DigitalTalk: Jugendliche stellen das Abenteuer Medien vor” richtig !

Es erwarten Sie unterschiedliche, spannende, theoretische und praktische Inputs:
Am Vormittag Hintergrundwissen und am Nachmittag tauchen Sie selbst aktiv ein und können gemeinsam mit jugendlichen MedienexpertInnen Computerspiele und Apps testen und alles fragen, was Sie schon immer wissen wollten.

Ein abwechslungsreicher Tag für alle, die mit Jugendlichen in ihrer Arbeit oder in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu tun haben, auch für Eltern.

  • Sa, 26.11.2016
  • 09:00 – 17:00
  • SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe
  • Am Garnmarkt 1, 6840 Götzis
  • 0552 354941
  • cornelia.ammann@mariaebene.at
  • Anmeldungen erforderlich

9. Lehrlingsball der Vorarlberger Industrie – 26.11.2016

We can do that
….. und des g’hörig

  • Festspielhaus Bregenz
  • 26.November 2016
  • 19:00 Uhr Einlass
  • 20:00 Uhr Beginn

Am 26. November 2016 veranstaltet die Sparte Industrie der Vorarlberger Wirtschaftskammer im Festspielhaus in Bregenz die größte und wichtigste Ballveranstaltung des Landes, den Lehrlingsball der Vorarlberger Industrie.

Unter dem Motto „WE CAN DO THAT – und des g‘hörig“ präsentieren sensationelle Nachwuchstalente aus Vorarlbergs Industrie fernsehreife Top-Shows aus allen Genres. Das erfolgreiche Konzept des Lehrlingsballs wurde weiter entwickelt und wird dieses Jahr die Jugend noch mehr in den Vordergrund stellen. Das abwechslungsreiche Programm reicht von künstlerischen und akrobatischen Vorführungen über kulinarische Köstlichkeiten und wird von internationalen DJs im Dancefloor abgerundet. Auch für AusbilderInnen, VIPs und Ehrengäste wird es wie gewohnt einen eigenen Bereich geben.

Ball Room

  • Jonglissimo
  • Phil Fin von Penetrante Sorte
  • Live Saxophon Show
  • Lehrlingsshows
  • atemberaubende Flughow

Party Room

  • Danni Riveraz
  • DJ Jerome
  • Phil Fin
  • DJ Chriss
  • Mr. Niceguy
  • Nic & Krevatin

Lehre Goes Party 2016 – Motto Zirkus Remmi Demmi – 25.10.2016

Das grösste LehrlingsClubbing Vorarlbergs.

Nach dem überragenden Erfolg der vergangenen Jahre ist LEHRE GOES PARTY zu einer festen Grösse im Vorarlberger Veranstaltungskalender geworden.
Auch heuer lädt die Sparte Gewerbe und Handwerk wieder die 3500 Lerhrlinge der heimischen Handwerksbetriebe zum Event der Spitzenklasse unter dem Motto „Zirkus Remmi Demmi“ ein.

  • Di, 25.Oktober 2016
  • 19:00 Uhr
  • K-Shake, Röthis

EMV-Richtlinie 2014/30/EU – Leitgedanken

Durch die Verwendung von Elektronik, insbesondere der Starkstromelektronik, ist es für die Beurteilung der elektromagnetischen Verträglichkeit von Bedeutung, die Gesamtheit aller elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Beeinflussungen zu betrachten.
Sowohl die

  • leitungsgebundene Beeinflussung, als auch die
  • Beeinflussung durch elektromagnetische Strahlung,

die Betriebsmittel mit Elektronik erreichen können und entsprechend negativ in der Funktion beeinträchtigen können.

EMV-Nachweis durch Begutachtung
An fertigen Schalt- und Steuerschränken sind nur dann keine EMV-Prüfungen im Hinblick auf die Störfestigkeit und Störabstrahlung erforderlich, wenn die folgenden beiden  Bedingungen erfüllt sind und somit der Nachweis durch Begutachtung erfolgen kann, vgl. EN 61439-1:2011, Anhang J.9.4.2, S. 123:

  • die eingebauten Betriebsmittel sind für die vorgesehene Umgebung vom Hersteller des Betriebsmittels in Übereinstimmung mit den jeweilig zutreffenden EMV-Produkt- und Fachgrundnormen zugelassen.
  • der Aufbau, Einbau und die Verdrahtung sind gemäß den Angaben des Betriebsmittelherstellers erfolgt.

Aufgrund der Tatsache, dass Schalt- und Steuerschränke in den meisten Fällen im Auftrag des Kunden gefertigt werden und mit der jeweiligen Betriebsmittelwahl, den Umgebungsbedingungen und Einsatzgebieten somit nahezu immer ein Unikat darstellen, hat man sich geeinigt, dass ein Nachweis durch Prüfung praktisch unmöglich ist. Nicht nur aufgrund prüftechnischer Gründe, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen.

EMV-Nachweis durch Prüfung
Sind diese beiden Grundanforderungen für den Nachweis durch Begutachtung nicht erfüllt, so muss die Einhaltung der Elektromagnetischen Verträglichkeit durch Prüfung
nachgewiesen werden. In der Norm EN 61439-1:2011 ist dies im Kapitel „J.10.12 Prüfungen der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV)“ beschrieben.

Grundregeln der EMV

  1. Trennung von Störquellen und Störsenken
    • Einteilung in EMV-Zonen
    • Getrennte, störsichere Leitungsführung
  2. Funktionserdung und Potenzialausgleich
  3. Verwendung von geschirmten Leitungen
  4. Filter und Schutzbeschaltungen

Massnahmen

  • wenn die Kreuzung von Leitungen unumgänglich ist, dann kreuzen Sie die Leitungen nach Möglichkeit in einem Winkel von 90°, um Störungseinflüsse durch elektrische Felder so gering wie möglich zu halten
  • Lastleitungen und Starkstromkabel sind zu den Signalleitungen in einem Mindestabstand von 10 cm getrennt zu verlegen
  • legen Sie den Schirm direkt, nach Eintritt der Leitung in den Schrank auf eine Schirmschiene, auf. Wenn Sie den Schirm zum Modul weiter führen, legen Sie den Schirm vor dem Modul nicht erneut auf, da sonst Erdschleifen entstehen
  • bei analogen Signalleitungen ist der Schirm einseitig auf der Empfängerseite anzuschließen
  • bei digitalen Signalen ist der Schirm beidseitig auf das Gehäuse aufzulegen
  • verbinden Sie Potenzialausgleichsleitungen großflächig mit Erde
  • beschalten Sie Induktivitäten z. B. mit Freilaufdioden, Varistoren oder RC-Gliedern