DANKE für die angenehme Zusammenarbeit

Es gibt im Prinzip drei grundsätzliche Zielvorstellungen bei Menschen:
das Ziel ist das Ziel (der Visionär)
der Weg ist das Ziel (der Macher) und
die Ordnung ist das Ziel (der Ordner).
Jedes Team sollte Vertreter all dieser Zielvorstellungen haben.

Peter Siwon, Referent, Berater, Buchautor, Kolumnist

Zum Weihnachtsfest besinnliche Stunden. Zum Jahresende Dank für Vertrauen und Treue. Zum neuen Jahr Gesundheit, Glück, Erfolg und weitere gute Zusammenarbeit.

Sponsoring der HTL Bregenz

Als regional tätiges Unternehmen fühlen wir uns unserem Wirkungskreis verpflichtet.

Ing. Kurt Valcanover: „Als ehemaliger Absolvent der HTL Bregenz, später selbst Lehrer an der HTL und seit 20 Jahren selbständiger Unternehmer im Gewerbe, sind mir die Stellung und der Wirkungskreis der HTL Bregenz für die Wirtschaft sehr bewusst und wichtig. Aus diesen Gründen möchten wir heuer die Abteilung PNEUMATIK unter Ing. Gerhard HEUSS, Kustos Labor Pneumatik und Hydraulik, mit Pneumatik-Komponenten unterstützen.“

Wir wünschen viel Erfolg und interessante Unterrichtseinheiten damit.

NEUES Seminar – Brandschutz für Lehrlinge und Ausbildner

Viele Mitarbeiter sind nach eigenen Angaben nicht in der Lage, einen Feuerlöscher bei einem Entstehungsbrand richtig einzusetzen. Wer noch nie einen Feuerlöscher in der Hand gehalten hat oder sich mit dessen Benutzung beschäftigen hat, wird zwangsläufig im Notfall nicht so reagieren, wie es die Umstände erfordern.
Ausserdem fehlen sehr häufig Kenntnisse über das richtige Verhalten im Brandfall und über die Gefahren, wenn Flucht- und Rettungswege verstellt sind.
Einerseits verpflichtet der österreichische Gesetzgeber zu einer jährlich wiederholenden Brandschutzunterweisung aller Mitarbeiter eines Unternehmens, auf der anderen Seite bedarf es einer regelmäßigen Sensibilisierung für Brandvermeidung sowie Brandbekämpfung und richtiges Verhalten im Brandfall.

Theoretischer und praktischer Ausbildungsteil
Die einzelnen Übungen erfolgen an modernen Brandsimulatoren.
Die Theorie wird an Hand von PowerPoint-Präsentationen und Veranschaulichungsfilmen vermittelt.
JEDER Teilnehmer übt direkt am Brandherd.

Einführung
• Warum überhaupt Brandschutz
• Zahlen und Fakten zu Einsätzen und Kosten

Überblick über das Thema Brandschutz ?
• Wie entsteht Feuer ?
• Erkennung und Vermeidung möglicher Brandquellen
• Was sind Brandklassen ?
• Welche Löschmittel werden eingesetzt ?
• Was ist versteht man unter vorbeugendem und abwehrendem Brandschutz ?

Wie verhalte ich mich im Brandfall richtig ?
• Training für den Ernstfall
• Was tun, wenn es brennt ?
• Richtige Brandalarmierung
• Wie verhalte ich mich bei der Flucht / Evakuierung richtig ?
• Welche Gefahren lauern auf der Brandstelle ?

Löschhilfen
• Welche Löschhilfen gibt es ?
• Aufbau und Funktionsweise von Feuerlöschgeräten
• Wie bediene ich einen Feuerlöscher ?
• Wie gehe ich mit anderen Löschhilfen um ?
• Vorgehensweise beim Löschen

praktischer Umgang mit Feuerlöschern
Realistische Darstellung verschiedener Brandszenarien, wie
+ Ölbrand (je nach örtlichen Möglichkeiten)
+ Abfallbehälter / Papierkorb
+ die Explosion von Spraydosen
+ Reifenbrand

Das Seminar kann bereits gebucht werden.

Aus Abwasser wird Trinkwasser

Betriebsleiter Ing. Werner SCHÄTTLE führte die Teilnehmer „Energie- und Umwelttechnik“ wieder souverän durch die Anlage:

  • Inbetriebnahme 1980, Erweiterung 2003, derzeitig technische Erneuerungen
  • die ARA-Hohenems ist überwiegend textilem, industriellem und häuslichem Abwasser zuzuordnen
  • der Gesamtzulauf besteht aus ca. 35% Schmutzwasser, 47% Regenwasser, 18% Fremdwasseranteil
  • 1/3 der Abwässer entstehen durch Haushalte, 2/3 aus Industrie und Gewerbe (Huber, Collini, …)
  • derzeit sind 42.538 Einwohner angeschlossen
  • die Altacher wurden 2013 mit 277.000m³ Wasser versorgt und erzeugen ein Abwasser von 1.140.000m³ (ein „guter Wert“ wäre ca. 25% mehr Abwasser wie Zuwasser) !!!!!
  • Mäder im Vergleich wird mit 360.000m³ Wasser versorgt und erzeugt 495.000m³ Abwasser
  • die Kläranlage wird von einem Team mit 7 Mitarbeitern betrieben
  • das in den Emsbach zurückgeleitete Wasser hat einen Reinheitsgrad von 99%
  • 3 Trockenwetter-Pumpen mit a‘ 300l/s und 4 Regenwetter-Pumpen mit a‘ 600l/s sorgen dafür, dass bei Hochwasser die Kanäle nicht volllaufen und durch Kanal-Rückstau angrenzende Keller überflutet werden
  • die täglich anfallenden 1.600m³ Methangas werden über das Blockheizkraftwerk mit einem Generator von 180kW verstromt
  • das Faulgas wird für die Erzeugung von Elektrizität, Wärme und Antriebsenergie genutzt
  • die anfallende Wärme wird zur Beheizung der Faultürme und des Gebäudes genutzt
  • 72% des gesamten Energieverbrauches werden durch Eigenenergie abgedeckt
  • es konnte der gesamte Schlamm in Höhe von 2.400t (!) abgeführt und für die Kompostierung bzw. Rekultivierung abgegeben werden (keine Schwermetalle vorhanden)
  • Fett- und Flüssigabfall können kostenfrei abgegeben werden und können ohne besonderen Energieaufwand in der Biologiestufe direkt im Faulturm unter maximaler Nutzung des Gaspotential bearbeitet werden

Einblicke in das „vamos“e Energiesparhaus

Mit moderner Technik ist es heute möglich, Energiesparziele ohne Komfortverlust zu erreichen.

Als ein Bestandteil der „Kampagne Energie für unser Leben“ zeigt vamos – das famose Energiesparhaus – einen Überblick energieeffizienter Lösungen im privaten Haushalt.

Herr Rudolf KLOSER führte durch das Haus und zeigte praxisorientierte Lösungsmöglichkeiten.
Danke für die Führung und Erläuterungen vom ganzen „Energie- und Umwelttechnik“-Team.

Wissenswertes über Elektroautos, VLOTTE und Vorarlberg

MSc Philipp ÖSTERLE von der illwerke vkw, Energieeffizienz und Alternativenergien, in Bregenz erreichte bei den Teilnehmern vom Seminar „Energie- und Umwelttechnik“, dass ALLE nach dem Probe-Fahren mit hochgezogenen Mundwinkeln und von Adrenalin durchzogenen Gesichtszügen wieder ausgestiegen sind.

Getestet werden konnten der
i3 von BMW
smart electric drive von Mercedes
Zoe von Renault
e-up! von VW

Es war ein SUPER Nachmittag !

Elektroautos

  • rund 20 kWh Verbrauch / 100 km
  • bis zu 150 km Reichweite (Plug-in-Hybrid bis zu 300 km)
  • Aufladezeit auf 80% der Batteriekapazität innert 30min bis zu 6h je nach Ladeverfahren und Automarke
  • umweltfreundlich (keine lokalen CO2-Emissionen, keine Stickoxide, kein Feinstaub aus Verbrennungsmotoren)
  • energieeffizient (nutzt 75% der eingesetzten Energie)
  • Halbierung der Lärmemissionen im Stop-and-go-Verkehr
  • kostengünstig, nur ~ 3,00 Euro/100 km
  • Einsatz des Elektroautos im Alltag sinnvoll,da 94% aller Autofahrten an einem Werktag kürzer als 50 Kilometer sind

VLOTTE

  • Projekt des Vorarlberger Energiedienstleisters illwerke vkw
  • starke Partnerschaften im Bereich Mobilität
  • über 400 Elektroautos unterwegs (Februar 2014)
  • 8,14 Millionen km gefahren
  • ca. 1.300 Tonnen CO2 eingespart
  • flächendeckende Infrastruktur mit rund 156 Stromstellen
  • 3 Schnellladestationen
  • 3 Fotovoltaikanlagen errichtet (757 m² Nutzfläche, 106.000 kWh Ertrag)
  • 1 Kleinwasserkraftwerk errichtet

Seminarteilnehmer von „Energie- und Umwelttechnik“ zu Gast bei OMICRON electronics GmbH.

OMICRON entwickelt innovative Produkte und Dienstleistungen für die elektrische Energiewirtschaft. Mit Prüf-, Diagnose- und Monitoring-Lösungen für Betriebsmittel wird weltweit einen wichtigen Beitrag zur sicheren und zuverlässigen Erzeugung, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie geleistet.

Veronika DOBLER stellte „Ihre“ Firma überzeugend und Robert HOSCHEK präsentierte die Themen Umwelt & Energie eindrucksvoll vor.
Herzlichen Dank dafür.

die Geburt der OMICRON Idee
Vielleicht ist es ein Zufall, dass Rainer ABERER fast 30 Jahre alt war, als er 1984 beschloss seine eigene Firma zu gründen. Er ging dabei mit viel Energie, Enthusiasmus, einem guten Gespür für die Bedürfnisse der Kunden und einer klare Philosophie vor. Sein Ziel war es, eine Umgebung ohne künstliche Barrieren zu schaffen, in der ein Team aus exzellenten Mitgliedern herausragende Leistungen erbringen und gleichzeitig Spaß an der Arbeit haben kann. Nach dem Einstieg in die Energiewirtschaft fing das Unternehmen an zu wachsen. Was gleich blieb war das Bekenntnis zur Grundidee, gemeinsam im Team die Herausforderungen der Kunden zu verstehen und mit Leidenschaft an Lösungen zu arbeiten

die Überzeugung
Nur ein Umfeld, in dem sich Mitarbeiter innerhalb eines Teams von kreativen Köpfen frei entfalten können, ermöglicht die Entwicklung von wirklich innovativen Produkten und Lösungen.

Ideen entstehen in einer vertrauensvollen Umgebung
ALLE sind von einer Arbeitskultur überzeugt, in der jedes einzelne Teammitglied Verantwortung übernimmt. Die vielschichtigen persönlichen Hintergründe, Nationalitäten und Erfahrungen der Kollegen bilden die Grundlage für die Entstehung von innovativen Ideen.
Die Arbeitsweise fördert Teamarbeit und offene Kommunikation. Dies schafft eine Atmosphäre der Zusammenarbeit, in der Teammitglieder ihre Ideen, Gedanken und Meinungen gerne einbringen.
So konnte ein motivierendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld geschaffen werden, in dem innovative Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden.