Wie wird sich Vorarlberg in den kommenden Jahren entwickeln ?

  • Vorarlberg 4.0: Hirn 1.0 trifft Technologie 4.0
    Ralf Günthner, Senior Partner TEAM-FACTORY, Co-Founder cencerus (Schweiz) AG, Swisscom Schweiz: Head of Industrial Internet of Things (IoT) & Industry 4.0 (bis Mitte 2018)
  • Kurzvorstellung des Pilotwettbewerbs Robotik 4.0
    Beitrag des Robotik 4.0 Pilotteams mit Jugendlichen aus der FH Vorarlberg, der Firma Grass und der HTL Bregenz
  • Kurzvorstellung der Digital Factory Vorarlberg
    DI Dr. Robert Merz, Leiter Digital Factory Vorarlberg, FH Vorarlberg
  • Intelligente Transportroboter für die Intralogistik
    Christian Beer, Geschäftsführer Heron Group
  • Chancen und Gefahren von Industrie 4.0 für die Instandhaltung einer Produktion
    Ing. Mathias Gruber, KVP-Konstrukteur und Produktionsmechaniker, Julius Blum GmbH
  • Data Science Anwendungen für die Vorarlberger Industrie
    Mag. Dipl-Ing. Dr. techn. Kathrin Plankensteiner, Digital Factory Vorarlberg, FH Vorarlberg

 

Termin
29. + 30.03.2019

Ort
Festspielhaus Bregenz – Seestudio

Vortragszeiten
Freitag    13.30 – 17:00 Uhr
Samstag 09:30 – 13:00 Uhr, Wiederholungen

 

Gewerbe – Erfolge bei der LehrAbschlussPrüfung der Mechatroniker, Hauptmodul Automatisierungstechnik

Bei der LAP der Mechatroniker, Hauptmodul Automatisierungstechnik, welche vom 06.03.–13.03.2019 durchgeführt wurde, konnten die beiden von uns vorbereiteten Lehrlinge die Prüfung mit beachtlichem sehr gutem Erfolg und gutem Erfolg ablegen.

Wir gratulieren recht herzlich zum erreichten Ergebnis und wünschen alles Gute im weiteren Berufsleben.

1. LehrAbschlussPrüfung MECHATRONIK – Automatisierungstechnik in Vorarlberg

In den letzten Wochen wurden die Lehrlinge von den ausbildenden Firmen intensiv auf die LAP vorbereitet.

Nachstehende Firmen haben 11 Lehrlinge auf diesem Gebiet ausgebildet, diese sind nun mit ihrer Ausbildung fertig:

  • CarCoustics Austria Ges.mbH
  • Doppelmayr Seilbahnen GmbH.
  • HighQlaser GmbH.
  • Künz GmbH.
  • Mondelez Österreich GmbH.
  • Zumtobel Lighting GmbH.

Die Aufgaben waren vielfältig und anspruchsvoll:
• mechanisch
.- Anfertigung eines Sensorhalters
• elektrotechnisch
.- Aufbau, Verdrahtung und In-Betrieb-Nahme einer Steuertafel
• steuerungstechnisch
.- 6 elektropneumatische Beispiele per Losauswahl zugeteilt
.- Plan Pneumatik
.- Plan Elektrotechnik
.- Weg-Schritt-Diagramm
.- Verschlauchung
.- Programmerstellung
.- In-Betrieb-Nahme
• messtechnisch
.- Messen an der gefertigten Steuertafel
.- Messen an Serien-Parallel-Schaltungen von Widerständen
.- Motor-Fehler-Simulator, Ausmessen des Motors und Analyse der gemessenen Werte mit Entscheidung des Fehlers
.- Sensorik, Anschluss, Datendefinition und Analyse von Sensoren

Folgende Ergebnisse sind erreicht worden:
sehr guter Erfolg  1
guter Erfolg           5
bestanden             4
nicht bestanden   1

Wir wünschen den neuen Gesellen viel Erfolg für die Zukunft.

LehrAbschlussPrüfung LAP 2018 – Statistik

In Vorarlberg sind 2018 insgesamt 2998 Personen zur Lehrabschlussprüfung angetreten.
Die Erfolgsquote von 82,76% liegt im langjährigen Durchschnitt.

  • mit sehr gutem Erfolg
  • mit gutem Erfolg
  • bestanden
  • nicht bestanden
  • 9,74%
  • 20,15%
  • 52,87%
  • 17,24%

Jahreswechsel 2018 / 2019

Mit raschen Schritten naht der Jahreswechsel und nach einem kurzem Blick zurück, gehen alle Gedanken und Planungen bereits voraus. Doch vorher lädt uns das Weihnachtsfest ein, einen Moment innezuhalten und die Gedanken unserer Familie und unseren Freunden zu widmen.

An dieser Stelle möchten wir uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bedanken.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ruhige, besinnliche Festtage und für das kommende Jahr Gesundheit und persönlichen sowie geschäftlichen Erfolg.

„Meisterprüfung“ laut NQR auf dem selben Niveau wie der „Bachelor“

Im Nationalen Qualifikationsrahmen NQR wird die „Meister“prüfung künftig auf Stufe 6 zugeordnet und steht damit auf demselben formalen Niveau wie der „Ingenieur“ und der akademische Abschluss „Bachelor“.

Der NQR ordnet Ausbildungen insgesamt 8 Stufen zu. Dies dient vor allem der internationalen Vergleichbarkeit und ist folglich für die Wirtschaft enorm wichtig, da bei Ausschreibungen der Nachweis gewisser Qualifikationsniveaus gefordert wird. Diese Zuordnung bringt den Wert des Meisters zum Ausdruck.

Der Meister steht für geprüfte Qualität und handwerkliche Qualifikation.
Meisterprüfungen belegen höchste fachliche Exzellenz sowie die Fähigkeit, ein Unternehmen zu gründen und zu führen und Lehrlinge auszubilden.

Treffpunkt Feldkirch – Freitag um 5 – BACHMANN electronic

Am 23.November findet im Rahmen von „Freitag um 5“ eine Führung durch das Unternehmen Bachmann electronic statt.

Thomas Enderle und Peter Nachbaur werden das Unternehmen präsentieren und durch den Betrieb führen.

wann              23.11.2018, 17:00 Uhr
wo                   Kreuzäckerweg 33, Tosters, Haupteingang
Dauer            1.5 Stunden
Anmeldung 05522 / 304
Eintritt          frei
begrenzte Teilnehmerzahl !

ZUMTOBEL – lange Nacht der Lehre

23.11.2018

18:00 – 21:00 Uhr

Höchsterstrasse 8

6850 DORNBIRN

Lehrwerkstatt

Workshop Internet of Things, Industrie 4.0 & Co. – Kommen Sie mit in die Cloud

  • Teil 1 EcoStruxure
  • Teil 2 Neuheiten Motorschutz und Antriebstechnik von Schneider Electric
  • Teil 3 Sensorik und Befehlsgeräte

23.10.2018, Dienstag
ab 14 Uhr
Walter Böhler Steuerungen GmbH, Fabrikstraße 6, 6858 Schwarzach
Anmeldungen bis 15.10.2018 bei
christian.kamaun@boehler.at

WAVE Austria 2018 – persönliche Eindrücke

Die WAVE Austria 2018 haben wir als Team Old Creek Connection mit der Startnummer 52 erfolgreich beendet.

Sie war eine tolle Erfahrung, wie immer und überall, mit Höhe- und Tiefpunkten.

Highlights

  • stilles, umweltfreundliches und abgasfreies Cruisen durch ein wunderschönes Österreich bei meist herrlichem Wetter
  • hervorragender Empfang in allen besuchten Gemeinden und Städten (fabelhaft – was haben doch die Gemeinden für Vorbereitungen, Anstrengungen und Aufwände gehabt und geleistet)
  • herzlichen Empfang bei den privaten Zimmervermietern (sogar mit eigens hierfür installierte, beim Dorf-Elektriker in Auftrag gegebene, Lademöglichkeit !!)
  • organisierter Empfang und viele Informationen bei und von den Firmen, die angefahren werden konnten
  • interessantes, informatives, kommunikatives, lustiges, geselliges und ……. Networking unter den Teilnehmern
  • Eyecatcher bei allen Hotspots waren sicherlich
    • EDITHA von der UNI Magdeburg mit dem Begleitfahrzeug OTTO mit den Fahrern Stefan Lüdecke, Kai Seidensticker, Ulf Bergmann und Sebastian Waldleben mit ihrem 3-Rädler-Umbau
    • FLADUNG mit Klaus Fladung mit seinem 3-Rädler Cree AG Sam
    • JULES VERNE 2.0 mit Markus Doesegger und Henry Sharp mit dem Tesla Roadster 3.0
    • RANFTL mit Andreas Ranftl und Aloisia Schoisengeier mit dem Tesla Roadster
    • JOHAMMER mit Johann und Daniel Hammerschmid und Fahr-Kollegen mit deren Johammern (Motorrad)
    • ROLLER-GANG von der HBC Hochschule Biberach mit dem Betreuer Alexander Floß und dessen Begleiterinnen und –n auf ihren Rollern Trinity
    • SONNE BEWEGT mit Beat Strickler auf dem Fahrrad (auch Alphornbläser auf jedem Pass) und dem Begleitfahrzeug mit Josef Ott und Michael Lutz
    • TNE mit Steffen Beyer und Angela Langer mit dem Tesla X60D (Flügeltüren)

Lowlights

  • verursacht durch den Veranstalter
  • mangelndes Roadbook mit mangelhafter Einhaltung (z.B. Ist-Zeitpunkt des organisierten Mittagessens vor Ort erst nach der vorgegebenen Roadbook-Abfahrtszeit => wie Einhaltung Roadbook möglich ???)
  • keine oder mangelhafte Lademöglichkeiten trotz Zuweisungen seitens des Veranstalters (daher „öffentliche Ladesäulen“-Suche um 01:00 morgens)
  • teilweise falsche Adressen und Telefonnummern bei den Unterkünften (daher wurde z.B. auch eine Frau im Nachthemd nachts um 00:00 Uhr aus dem Bett geklingelt, es stellte sich heraus, dass sie keine Zimmer vermietet und das gesuchte Haus sich vermutlich 1km weiter bei einer andere Adresse befindet)
  • mangelnde Informationsflüsse zu den Gemeinden und Firmen, daher gab es oft lange Wartezeiten für die Kommunen oder es breitete sich dort Frust aus, da keine WAVE’ler zum definierten und ausgemachten und Termin dort erschienen sind – Fototermin für künftiges Marketing-Material für den Veranstalter hatte Priorität (keine Informationsflüsse im Zeitalter der Telekommunikation ?). Ein Unternehmen z.B. hatte die Bevölkerung zum Event eingeladen, alles war vorbereitet und die Bevölkerung vorhanden – nur kein E-Fahrzeug war zum vereinbarten Zeitpunkt angekommen
  • usw.

Fazit

Wir würden die WAVE Austria 2018 jederzeit wieder mitmachen, da es schöne Erlebnisse gab (Land, Gegend, Gemeinden, Firmen und vor allem Super-Teilnehmer) – aber kein 2. Mal mehr machen.

Die Planung und Organisation war zu wirr, chaotisch und unkoordiniert.

Aber das stille Cruisen in einer SUPER-Landschaft (in der wir wohnen), die hervorragenden Empfänge bei den Kommunen und Firmen und vor allem das famose Networking unter den Teilnehmern trösten über diese Unzulänglichkeiten hinweg und werden sicherlich in guter Erinnerung bleiben.